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lekker Elektro Kampagnepresse-elektroroller© lekker Energie
BERLIN, 10.09.12

Günstig und CO2-frei ins Büro und durch die Stadt

Fünf lekker-Mitarbeiter testen Elektroroller im Alltag – Leasingangebot für Kunden könnte bald folgen

Anhaltend hohe Benzinpreise an den Zapfsäulen, zähfließender Hauptstadtverkehr, ständige Suche nach Parkplätzen. Es gibt viele gute Gründe in Berlin auf einen Elektroroller umzusteigen. Fünf Mitarbeiter der lekker Energie haben es getan und fahren seit drei Monaten umweltfreundlich mit einem E-Roller privat und zur Arbeit in Berlin Mitte. Zusammen haben die E-Mobilitäts-Pioniere bereits rund 5.000 Kilometer zurückgelegt und damit allein im Vergleich zu einem Benzinroller rund 375 kg CO2 weniger in die Luft gepustet.

„Als Energiedienstleister wollen wir in Berlin als Modellregion Elektromobilität natürlich mit gutem Beispiel vorangehen. Wir möchten auch für unsere Mitarbeiter Wege aufzeigen, Kosten zu sparen und etwas für die Umwelt zu tun“, sagt Heike Klumpe, Unternehmenssprecherin von lekker Energie. Das Angebot ist für weitere Mitarbeiter offen und auch für Kunden könnte es bald ein attraktives Angebot zum leasen eines Elektrorollers geben. „Wir wollen zunächst im eigenen Haus lernen. Nach einer Auswertung der ersten Erfahrungen könnten wir uns dann eine Ausweitung des Angebots vorstellen“, sagt Heike Klumpe.

Für die eigenen Mitarbeiter übernimmt der Energiedienstleister etwa 25 Prozent der monatlichen Leasingkosten. Während der Arbeit können die E-Rollerfahrer ihre motorisierten Zweiräder zudem kostenlos in der Unternehmenszentrale am Berliner Nordbahnhof mit Ökostrom aufladen.

Der Einsatz der E-Roller bei lekker Energie ist vermutlich eines der größten privaten Modellprojekte in der Hauptstadt. Branchenexperten wie „Emco“, der größte E-Roller-Hersteller Deutschlands, gehen davon aus, dass insgesamt nur rund 2.500 E-Roller auf deutschen Straßen unterwegs sind. Wie bei den Elektroautos dürfte die überwiegende Mehrheit davon von Unternehmen zugelassen worden sein und nicht privat genutzt werden.

Die E-Roller haben eine Reichweite von 50 Kilometern und können an jeder herkömmlichen 230V-Steckdose aufgeladen werden. Der Stromverbrauch auf 100 Kilometern beträgt rund 5 Kilowattstunden (kWh). Kosten: nur 1,25 Euro bei bundesweit durchschnittlich 25 Cent pro kWh. Zum Vergleich: Ein Benzinroller verbraucht circa 3 Liter Benzin. Beim aktuellen Spritpreis von rund 1,60 Euro sind das 4,80 Euro für 100 Kilometer.

„Der E-Roller ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch günstig und schnell“, sagt die Referentin für Marketing und Kommunikation Alexa Thiele, die mit ihrem „Emco Novi“-Modell fast täglich unterwegs ist. Sie ist in mehrfacher Hinsicht zufrieden: „Staus machen mir kaum noch etwas aus, einen Parkplatz finde ich ganz schnell und an jeder Tankstelle, an der ich vorbeikomme, fahre ich lächelnd weiter.“

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