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BERLIN, 03.07.12

Forsa-Umfrage im Auftrag von lekker Energie:

77 Prozent der Deutschen wollen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten

Ein Jahr nach dem Beschluss zum Atomausstieg und trotz der öffentlichen Diskussion um höhere Energiekosten verbinden nur sehr wenige Deutsche etwas Negatives mit dem Begriff der Energiewende. Im Gegenteil, die Bundesbürger wissen nicht nur mit dem Begriff etwas anzufangen, sondern sie können den eigenen Beitrag zum Gelingen der Energiewende präzise benennen. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse einer repräsentativen Umfrage der lekker Energie GmbH. Der Energiedienstleister hatte 1600 Personen durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragen lassen.

„77 Prozent der Deutschen sagen, jeder habe die Möglichkeit zum Gelingen der Energiewende beizutragen. Die Bundesbürger haben also erkannt, dass sie selbst einen Beitrag leisten können und nicht von der Politik oder den Energieversorgern abhängig sind", sagt Dr. Thomas Mecke, Geschäftsführer der lekker Energie GmbH.

Fragt man die Deutschen, was sie mit dem Begriff Energiewende verbinden, antworten 58 Prozent den Einsatz Erneuerbarer Energien bzw. den Atomausstieg (57 Prozent). Mehrkosten für den Verbraucher werden nur von 7 Prozent genannt, andere ähnlich negativ besetzte Auswirkungen noch seltener. Nur 1 Prozent sagt die Energiewende sei „Unsinn".

Mehr als dreiviertel der Deutschen (77 Prozent) meinen außerdem, einen eigenen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten zu können. Am häufigsten wird hier das Energie sparen (58 Prozent) genannt. Den Anbieter bzw. Tarif zu wechseln (21 Prozent), Ökostrom oder Naturstrom (17 Prozent) zu verwenden und auf sparsame Haushaltsgeräte (8 Prozent) zu setzen, sind weitere mögliche Eigeninitiativen. Auf die Frage: „Haben Sie in der letzten Zeit etwas über den Begriff Energiewende gehört oder gelesen?", antworten 89 Prozent mit Ja. Nur 11 Prozent verneinen die Frage. Erstaunlich ist hingegen, dass gerade in der jungen Zielgruppe (18 bis 29 Jahre) mehr als jeder Fünfte (21 Prozent) mit dem Begriff nichts anfangen kann.

Interessant ist auch, dass im bundesweiten Metropolenvergleich die Ostdeutschen skeptischer mit dem Thema umgehen. Immerhin 5 Prozent in Dresden, Leipzig und Halle nennen die Energiewende „Unsinn" und nur 66 Prozent meinen, jeder Bürger habe die Möglichkeit zum Gelingen der Energiewende beizutragen (bundesweit 77 Prozent).

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