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Strom sparen leicht gemachtDie lekker Stromspartipps

Sie beziehen bereits den günstigen Ökostrom von lekker? Sehr gut! Damit ist der erste Schritt getan. Wir geben Ihnen kleine Tipps mit großer Wirkung und zeigen Ihnen, welche die größten Stromfresser des Alltags sind und wie Sie diese beseitigen, um nachhaltig Ihren Energieverbrauch zu senken und Ihre Geldbörse zu schonen.

Top 10 Stromspar-Tipps: Die günstigsten Stromsparmethoden im Überblick

Sie denken Strom sparen ist teuer? Wir zeigen Ihnen unsere besten Tipps und Tricks, wie Sie mit kleinem Geld den Stromverbrauch in Ihrem Haushalt reduzieren können und Ihren Energieverbrauch pro Jahr drastisch senken können.



Bevor Sie unseren Tipps und Tricks zum Strom sparen auf den Grund gehen, empfehlen wir Ihnen Ihren Stromverbrauch zu prüfen. Es spart zwar noch nicht direkt Strom und echte Euro, wenn man weiß, wie hoch der eigene Energieverbrauch ist, aber es hilft sicherlich Ihrer Motivation Strom zu sparen, wenn Sie herausfinden, dass Sie mehr Strom pro Jahr als vergleichbare Haushalte verbrauchen.

Um herauszufinden, wer Ihre heimlichen Stromfresser sind, die Ihren Energieverbrauch in die Höhe treiben, eignet sich ein Strom- oder Energiekostenmessgerät, welches schon für kleines Geld im Baumarkt zu finden ist.

Alternativ bietet lekker Ihnen den kostenlosen Energie-Check für private Haushalte an. Hier können Sie in einer Kombination von Analysesystem und Stromspartipps sowohl Ihren Haushalt abbilden und Stromfresser identifizieren, sowie sich interaktiv Tipps zum Stromsparen geben lassen.

Sie haben Fragen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Stromspartipp 1: Stand-by Modus der elektronischen Geräte in Ihrem Haushalt

Computer, Kaffeemaschine, Fernseher, Lautsprecher und etliche weitere elektronische Geräte verbrauchen Strom, ohne dass sie in Benutzung sind. Jedes dieser Geräte befinden Sich im sogenannten „Bereitschaftsmodus“ – einige von Ihnen haben keinen Netzschalter oder dieser ist nur sehr schwer zugänglich.

Wer mit einem Strommessgerät die heimlichen Stromverbraucher überprüft, wird überrascht sein, wie viel Strom bei den elektrischen Geräten im Haushalt pro Jahr verbraucht wird.

Die Lösung zum Strom sparen: Steckdosenleisten zum Abschalten bieten eine sinnvolle Lösung, um die Stand-by-Stromfalle zu umgehen. Diese gibt es schon für unter 10 Euro als Mehrfachstecker, aber auch als Einzelsteckdose. Für den gleichen Preis gibt es für schwer zugängliche Stellen fernsteuerbare Funksteckdosen.

Stromspartipp 2: Wasserkocher statt Herdplatte

Für alle, die sich keine Induktionsplatte leisten wollen, sollten Wasser mit dem Wasserkocher statt dem Elektroherd kochen.
Das Wasser wird beim Kochen mit dem Wasserkocher nicht nur schneller heiß, sondern man spart auch echtes Geld. Beim Kochen mit dem Wasserkocher wird nämlich wesentlich weniger Abwärme freigesetzt und somit weniger Strom verbraucht.
Gute Wasserkocher mit Sichtschlitz – zum Ablesen der Wasser-Füllmenge – gibt es schon für weniger als 20 Euro.

Stromspartipp 3: Den Kühlschrank effizienter nutzen

Das größte elektrische Haushaltsgerät – der Kühlschrank – benötigt natürlich viel Energie und verbraucht daher auch viel Strom. Der Stromverbrauch Ihres Kühlschrankes ist auch von der Umgebungstemperatur abhängig. Daher stellen Sie Ihren Kühlschrank nicht neben die Heizung oder den Backofen. Sie sollten außerdem darauf achten, dass die Rückwand und die Lüftungsschlitze des Kühlschranks freibleiben, damit Wärme den Kühlschrank leichter verlassen kann und der Kühlschrank somit weniger gekühlt wird.

Ein wahrer Stromfresser ist der Eispanzer in Ihrem Kühlschrank oder Gefrierschrank . Um Stromsparen zu können, achten Sie darauf Ihre Kühl-Geräte in Ihrem Haushalt regelmäßig abzutauen.

Beim Kauf eines Kühlschrankes lohnt sich der Vergleich: Kühlschränke in der A++ Energieeffizienz-Gruppe verbrauchen halb so viel Strom wie Kühlschränke aus der A Energieeffizienz-Gruppe.

Stromspartipp 4: Strom sparen beim Waschen und Trocknen

Die neueren Waschmaschinen regulieren zwar den Wasser- und Stromverbrauch und passen den Verbrauch an die Füllmenge an, aber ein gut gefüllter Waschgang ist immer noch günstiger als 2 halb gefüllte Waschgänge.
Waschen auf 30 °C Wassertemperatur reicht aus.
Tatsächlich reicht die 30 °C Wäsche bei normal verschmutzter Wäsche für ein sauberes Ergebnis in der Regel aus und benötigt dabei 30 Prozent weniger Energie als ein Waschgang mit 60 °C. In der Regel bieten alle Waschmaschinen die 30 °C Wäsche an.

Stromfresser Nr.1 beim Waschen ist aber nicht die Waschmaschine, sondern der Trockner. Viele deutsche Haushalte können nicht darauf verzichten, obwohl die gute alte Wäscheleine oder der Wäscheständer viel umweltfreundlicher sind.
Für alle die nicht auf den Trockner verzichten können: Gut geschleudert ist halb getrocknet.
Vor der Nutzung des Trockners empfiehlt es sich für nicht-empfindliche Kleidung die Wäsche auf 1200-1400 Umdrehungen pro Minute zu schleudern – denn je kürzer der Trockner läuft, desto mehr Strom und Geld sparen Sie!

Beim Kauf einer Waschmaschine lohnt sich der Vergleich: Produkte in der A++ Energieeffizienz-Gruppe verbrauchen halb so viel Strom wie Waschmaschinen aus der A Energieeffizienz-Gruppe.

Stromspartipp 5: Stromsparen mit der richtigen Beleuchtung

Durch das Austauschen von 60-Watt-Lampen durch 11-Watt-Energiesparlampen, sparen Sie echtes Geld. Eine Energiesparlampe hält ca. 10-mal länger als eine handelsübliche Glühbirne und verbraucht bis zu 80 Prozent weniger Strom.
Auch mit Energiesparlampe gilt immer noch: Vor jedem Betätigen des Lichtschalters prüfen, ob das Tageslicht nicht ausreicht und ob alle Vorhänge offen sind.

Wenn Sie vor einer Renovierung stehen: Achten Sie bei der Gestaltung Ihrer Wohnung oder Haus auf hell gestrichene Wände und möblierte Räume ohne Licht schluckende Vorhänge. Sie wirken nicht nur einladender, sondern helfen auch beim Energie sparen!

Stromspartipp 6: Energiesparmodus nutzen und Strom sparen

Fast jeder Computer und jede Konsole bietet heutzutage einen Energiesparmodus an, der mit wenigen Klicks aktiviert werden kann. Im Energiesparmodus verringert etwa der Bildschirm seine Helligkeit oder das Gerät geht in den Ruhezustand, wenn der Nutzer inaktiv ist. Das kann bis zu 90 Prozent Strom sparen. Mit wenigen Handgriffen kann man den Energiesparmodus auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Stromspartipp 7: Stromkosten reduzieren durch die richtige Unterhaltungselektronik

Fernseher:
Röhren- und LCD-Fernseher verbrauchen ungefähr gleich viel Strom, Ein Plasma-Gerät fast doppelt so viel wie LCD-Modelle. Je größer die Bildschirmdiagonale des Gerätes, desto höher ist in der Regel auch der Stromverbrauch.
Kontrast und Helligkeit eines Gerätes sind zu Beginn häufig zu hoch eingestellt. Wenn Sie Kontrast und Helligkeit manuell einstellen, können Sie leicht Strom sparen.

Computer
Deskop-PCs verbrauchen wesentlich mehr Strom als Notebooks. Bei den Desktop-PCs gibt es aber auch Unterschiede. Ein Durchschnitts-PC verbraucht ca. 75 Watt, ein High-End PC bis zu 300 Watt. Hier sollten Sie darauf achten, ob Sie wirklich alle neuen Funktionen für Ihren Gebrauch benötigen oder ob auch ein Durschnitts-PC ausreicht.

Computer-Zubehör
Computer-Zubehör wie TFT-Monitore, Drucker, Scanner, Lautsprecher oder ein anderes Gerät verbrauchen jeweils genauso viel Strom wie der Computer. Hier lohnt sich das Abschalten schon bei kleinen Arbeitspausen.

Stromspartipp 8: Stromsparen mit einem Durchflussbegrenzer in der Dusche

Das erhitzen von Wasser durch Strom ist einer der größten Energieverbraucher im Haushalt.

Erhöhen Sie jetzt Ihre Energieeffizienz mit Wassersparduschköpfen und Perlatoren. Wassersparduschköpfe mischen Luft in den Wasserstrahl, sodass dieser fülliger erscheint. Für Waschbecken gibt es entsprechende Perlatoren, die nach demselben Prinzip funktionieren. Beide kosten jeweils nur 25€ und können die Kosten für die Erhitzung von Wasser um 30 Prozent pro Jahr reduzieren. Hinzu kommen noch geringere Wasser- und Abwasserkosten pro Haushalt und Jahr.

Stromspartipp 9: Heizungspumpe anpassen verringert Energieverbrauch

Viele Heizungspumpen verbrauchen zu viel Strom, da Ihre Leistung überdimensioniert ist. Um den Stromverbrauch zu reduzieren, kann man die Leistung der Heizung durch eingebaute Schalter verändern.

Die Reduzierung der Leistung durch den eingebauten Schalter reicht bei Etagenheizungen oder kleinen Häusern meist schon aus. Falls bei den einzelnen Heizkörpern der Heizung nicht mehr genügend Wärme ankommt, kann die nächsthöhere Stufe ausprobiert werden. Ältere Geräte arbeiten häufig auch im Sommer. Hier sollte die Heizungspumpe manuell abgestellt werden, damit Sie im Sommer nicht heizen. Durch diese Maßnahmen können Sie nicht nur Strom sparen, sondern auch Ihre Heizkosten reduzieren.

Stromspartipp 10: Vergleichen lohnt sich!

Unsere Tipps helfen Ihnen Ihren Haushalt und Ihre Haushalts-Geräte zu optimieren. Aber nicht nur unsere Stromspartipps helfen, echte Euro zu sparen.
Der Basistarif des Grundversorgers ist längst nicht mehr der Günstigste. Bei lekker Energie sparen Sie im Vergleich zum Grundversorger echtes Geld und erhalten für das Wechseln noch einen 100 Euro Bonus – und das alles bei 100 Prozent Ökostrom!
Nutzen Sie jetzt kostenlos unseren Tarifrechner und sparen Sie echtes Geld. Einfach Jahresverbrauch Ihres Haushaltes eingeben und den günstigsten Tarif buchen.

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