{"id":1027,"date":"2019-06-03T14:30:54","date_gmt":"2019-06-03T12:30:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lekker.de\/energieladen\/?p=1027"},"modified":"2020-03-05T16:38:13","modified_gmt":"2020-03-05T15:38:13","slug":"abos-kuendigen-diese-fuenf-vertraege-solltest-du-kuendigen-oder-wechseln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lekker.de\/energieladen\/abos-kuendigen-diese-fuenf-vertraege-solltest-du-kuendigen-oder-wechseln\/","title":{"rendered":"Abos k\u00fcndigen: Diese f\u00fcnf Vertr\u00e4ge solltest du k\u00fcndigen oder wechseln"},"content":{"rendered":"<body><p><b>Jeden Monat geben wir mitunter gro\u00dfe Betr\u00e4ge f\u00fcr Dinge aus, die wir \u00fcberhaupt nicht brauchen. Wir decken die fiesesten Kostenfallen auf, die dein Monatsbudget unberechtigterweise schm\u00e4lern. Und zeigen dir, wie du sie loswirst. Stets nach dem Leitmotiv: Was brauchst du wirklich?<\/b><\/p>\n<p>Gef\u00fchlt haben wir immer etwas zu wenig und doch wollen scheinbar immer mehr von dir. Die Rede ist nat\u00fcrlich von <strong>deinem hart verdienten Geld<\/strong>. Wer nicht richtig aufpasst, ist am zweiten Monatstag schon mehr davon los, als einem lieb ist. Doch erst an dem Abend, wo wir uns mal wieder den Restaurantbesuch, das Kino oder den guten K\u00e4se beim Feinkostladen verkneifen wollen, merken wir das wirklich. Dann n\u00e4mlich wissen wir, wof\u00fcr unser Geld eigentlich da sein sollte! <strong>Und sparen will man ja nicht an den sch\u00f6nen Dingen des Lebens, sondern an denen, die wir gar nicht wirklich brauchen.<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt jede Menge Kram, den wir uns irgendwann einmal haben aufschwatzen lassen. Und heute ist es in etwa so viel Wert wie der Staub unter unserem Bett. <strong>Zeit also, mal wieder sauber zu machen! Wir haben f\u00fcr dich einmal die \u00fcblichsten Kostenverursacher identifiziert.<\/strong><\/p>\n<p><a class=\"html__banner--desktop\" href=\"https:\/\/energie.lekker.de\" target=\"_blank\" rel=\"external noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.lekker.de\/energieladen\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Stromrechnung_Angebot_Lekker_Standard_Blog_Banner_Desktop_980x180_Inline.png\" alt=\"lekker Strom Tarif berechnen\" width=\"772\" height=\"100\" border=\"0\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p><a class=\"html__banner--mobile\" href=\"https:\/\/energie.lekker.de\" target=\"_blank\" rel=\"external noreferrer noopener\"><img class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.lekker.de\/energieladen\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/einfache_sparformel_Lekker_Standard_Blog_Banner_Mobile_300x250_Inline.png\" alt=\"lekker Strom Tarif berechnen\" border=\"0\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Unn\u00f6tige Versicherungen<\/h2>\n<p>Versicherungen sollen uns im Notfall helfen. Doch Notf\u00e4lle gibt es viele: Die meisten Versicherungen versprechen uns, gegen das abzusichern, was wir um jeden Preis verhindern wollen. Das Problem ist nur, dass auch die beste Versicherung keine Katastrophe abwenden kann. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft sind die Menschen in Deutschland besonders versicherungseifrig: Ganze 2219 Euro im Jahr gehen f\u00fcr die Vorsorge drauf. <strong>Doch sind alle Versicherungen wirklich n\u00f6tig?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sind sie nicht.<\/strong> Die Frage ist n\u00e4mlich schon falsch. Viele Versicherungen klingen zwar gut, aber werden in der Praxis ihren Anspr\u00fcchen nicht gerecht. Man denke nur an den ber\u00fchmten Schutzbrief f\u00fcr elektronische Ger\u00e4te. Wer einmal die Erfahrung gemacht hat, wie viel M\u00fche sich Versicherungen geben, den Schaden nicht anzuerkennen, wei\u00df, es lohnt sich eigentlich nur selten.<\/p>\n<p>Dazu kommt, dass einige gute Versicherungen bereits mehr abdecken als viele von uns wissen. Eine gute Hausratversicherung deckt zum Beispiel bereits den Fahrraddiebstahl ab und kann sogar den Verlust von Reisegep\u00e4ck absichern.<\/p>\n<p>Also: Welche Versicherung soll man denn jetzt k\u00fcndigen, um Geld zu sparen? Erstelle im ersten Schritt eine Liste mit den Versicherungen, die du am Laufen hast. <strong>Wichtig sind eigentlich nur: Krankenkasse, eine private Haftschutzpflicht und vielleicht noch die Berufsunf\u00e4higkeitsversicherung. Alles andere je nach pers\u00f6nlicher Bedarfslage.<\/strong> Man muss mit sich selbst ausmachen, wie viel man in die Vorsorge investieren und wie viel man in der Gegenwart ausgeben will. Als Grundregel gilt vielleicht: Gegen den Tod kannst du dich nicht absichern. Also lebe Dein Leben.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Fitness Studio<\/h2>\n<p>Jetzt kommt der Klassiker unter den Abos, die man k\u00fcndigen k\u00f6nnte, ohne auf etwas zu verzichten. Jetzt musst du ganz ehrlich mit dir selbst sein. Nat\u00fcrlich ist es gesund, viel Sport zu machen. Eines Tages standen wir mal vor dem Spiegel und fassten richtig viel Mut. Etwas solle sich jetzt \u00e4ndern! Dann suchten wir uns das n\u00e4chste Fitnessstudio raus, packten unsere Sachen und schlossen diesen unverbindlichen Probemonat ab. Kommt dir das bekannt vor? Uns irgendwie auch.<\/p>\n<p>Nachdem wir dann aber bemerkt haben, dass es im Studio nach Schwei\u00df riecht und das Training anstrengend ist, sind wir immer \u00f6fter doch wieder mit den Freunden zum Italiener gegangen oder gleich zu Hause geblieben. <strong>Die Faustregel f\u00fcrs Fitnessstudio ist ganz klar: Gehst du nicht mindestens alle zwei Wochen dort hin, k\u00fcndige besser das Abo!<\/strong> Joggen kann man prima auch drau\u00dfen im Park. Crossfit und Krafttraining geht super auch im Wald und im Winter lohnt sich f\u00fcr Kurzentschlossene der Gang in die Schwimmhalle.<\/p>\n<h2>Alte Telefonvertr\u00e4ge k\u00fcndigen<\/h2>\n<p>Ganz oft schlie\u00dfen wir einen Deal ab, der erst einmal gut aussieht. Aber irgendwann gibt es g\u00fcnstigere Tarife oder das damals so schicke Handy ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Schlaue Anbieter sehen keinen Grund, einen saftigen Vertrag der aktuellen Lage anzupassen. Warum auch, wenn du flei\u00dfig weiter zahlst?<\/p>\n<p>Schau dir also mal ganz genau an, was du f\u00fcr Festnetz, Internet und dein Handy im Monat ausgibst. Und wirf dann einen vergleichenden Blick auf aktuelle Angebote. Ist die Differenz hoch, dann solltest du kurzerhand wechseln. Tipp: In vielen F\u00e4llen reicht die Androhung einer Vertragsk\u00fcndigung aus, um deinen Anbieter zu besseren Preisen anzuspornen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Gas und Strom bei den Stadtwerken<\/h2>\n<p>In der Regel sind wir nach dem <a href=\"https:\/\/www.lekker.de\/energieladen\/die-ultimative-umzug-checkliste-ein-besseres-leben-nach-dem-umziehen\/\" data-wpel-link=\"internal\">Einzug in eine neue Wohnung<\/a> ziemlich froh, W\u00e4rme und Strom zu haben. M\u00f6glich machen es die Stadtwerke, die praktisch frei Haus kommen. Dieser wunderbare Komfort hat allerdings seinen Preis. Die gro\u00dfe Frage: <strong>Ist ein privater Stromanbieter g\u00fcnstiger als die Stadtwerke?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Antwort lautet fast immer: Ja, ist er.<\/strong> Und der Wechsel ist ziemlich leicht. Ist der neue Stromanbieter, gern auch mit <a href=\"https:\/\/www.lekker.de\/energieladen\/energie-der-zukunft-warum-oekostrom-immer-guenstiger-wird\/\" data-wpel-link=\"internal\">\u00d6kostrom<\/a> und g\u00fcnstigeren Konditionen, erst einmal ausgemacht, muss der Wechsel nur noch beantragt werden. Das geht am schnellsten online. <strong>Der Stromanbieterwechsel dauert nicht l\u00e4nger als 5 Minuten. Hier kannst du ganz einfach deine <a href=\"https:\/\/www.lekker.de\/\">Ersparnis berechnen<\/a>.<\/strong> Um den Rest k\u00fcmmern sich die Servicemitarbeiter deines favorisierten Energieanbieters. Diese \u00fcbernehmen f\u00fcr dich auch die K\u00fcndigung beim \u00fcberteuerten Grundversorger. Eine Unterbrechung bei der Gas- und Stromversorgung ist zu keiner Zeit zu bef\u00fcrchten.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Zeitungen, Magazine und Streaming Abos<\/h2>\n<p>Nur allzu gern fallen wir auf deren Angebote herein: <strong>drei Ausgaben kostenlos testen hier, der Probemonat da und schon sammeln sich allerlei Abos bei uns an<\/strong>. Schade nur, wenn uns ein Abonnement wenig Freude bringt, sondern vorwiegend schwer auf der Tasche liegt. Denn ganz ehrlich: Wie oft kommen wir dazu, unsere Zeitung zu lesen oder die Magazine zu durchbl\u00e4ttern?<\/p>\n<p>Die Digitalisierung hat das Problem versch\u00e4rft. <strong>Nicht wenige Softwareanbieter haben ihr Gesch\u00e4ftsmodell vom Einmalpreis zum Abonnement ver\u00e4ndert.<\/strong> F\u00fcr die Firmen ist es lukrativer, uns immer wieder mit kleinen Neuerungen zu versorgen und daf\u00fcr aber auch regelm\u00e4\u00dfig (und am allerliebsten ungefragt und unbemerkt) erneut an die Kasse zu bitten.<\/p>\n<p>So werden nicht nur Alben unserer Lieblingsband, die wir uns sonst einfach gekauft haben und die dann Wochen sp\u00e4ter in unserer liebevoll arrangierten Sammlung einstauben durften, zum <strong>Dauerkostenfaktor<\/strong>. Weitere Beispiele f\u00fcr diese Art von Abos sind die Antivirensoftware auf deinem Laptop oder die Festplatte f\u00fcr unterwegs in der Cloud.<\/p>\n<p><div class=\"youtube-placeholder\" data-youtube-id=\"OJg3PHjX9Q0?feature=oembed\">\n    <div class=\"uc-embedding-wrapper\">\n        <p class=\"h3\"><i class=\"bi bi-youtube\"><\/i> Wir ben\u00f6tigen Ihre Zustimmung, um hier Videos anzuzeigen!<\/p>\n        <p class=\"beschreibung-text\">Wir benutzen YouTube als Drittanbietersoftware, um Ihnen an dieser Stelle Videos pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen. 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Kurz gesagt: Was du nicht ben\u00f6tigst, geh\u00f6rt gek\u00fcndigt!<\/p>\n<p>Zu einem echten Problem dabei k\u00f6nnen die Fristen bei der K\u00fcndigung werden. <strong>Zwar kann jederzeit gek\u00fcndigt werden, doch bei Vertr\u00e4gen mit Laufzeit geht das meist nur zum n\u00e4chstm\u00f6glichen Zeitpunkt.<\/strong> Wer nicht aufpasst, hat seinen Vertrag mitunter noch mal ein ganzes Jahr lang an der Backe. Es gilt hier also, wachsam zu sein und sich zeitig um die K\u00fcndigung k\u00fcmmern. Nicht wenige machen sich eine Erinnerung in den Terminkalender: \u201cAbo k\u00fcndigen!\u201d<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>So kannst du deine Abos besser im Blick behalten<\/h2>\n<p>Es ist eine Herausforderung all diese Kosten im Auge zu haben. Anbieter machen es einem auch nicht allzu leicht. Einige berechnen die Kosten im Monat, andere j\u00e4hrlich. Je nachdem, wann der Vertrag zustande kam. So wird das Durchforsten der Kontoausz\u00fcge zur Qual. Es ist klar: Eine Abhilfe muss her.<\/p>\n<p>Der einfachste Weg ist eine <strong>klassische Tabelle<\/strong>, die du dir entweder auf dem Papier oder digital in Excel anlegst. Schreibe dort in eine Spalte Versicherungen, Mitgliedschaften und Abonnements hinein. In der n\u00e4chsten Spalte kommen die Kosten im Jahr und dann die K\u00fcndigungsfristen rein. Dann kannst du dich mithilfe unserer Tipps ganz einfach vorarbeiten. Bei den h\u00f6chsten Posten f\u00e4ngst du an und pr\u00fcfst dort ganz einfach, ob es n\u00f6tig beziehungsweise g\u00fcnstig genug ist.<\/p>\n<p><strong>Zur K\u00fcndigung reicht in der Regel ein formloses Schreiben<\/strong>. <strong>Seit dem ersten Oktober 2016 ist es sogar erlaubt, Abos online oder per E-Mail zu k\u00fcndigen<\/strong>. Und das auch, wenn die Allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen des Anbieters etwas anderes behaupten. Achtung: Der Vertrag muss daf\u00fcr auch nach dem 01.10.2016 abgeschlossen sein. F\u00fcr \u00e4ltere Vertr\u00e4ge muss ein Brief abgeschickt werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, fordert bei der Post eine Eingangsbest\u00e4tigung. So bist du rechtlich auf der sicheren Seite.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Die besten Tools: So kannst du deine Abos verwalten<\/h2>\n<p>Zum \u00dcberblick all deiner Abos und K\u00fcndigungsfristen gibt es mittlerweile <strong>eine Reihe richtig guter Dienste<\/strong>, die dein Leben erleichtern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit <a href=\"https:\/\/www.aboalarm.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"external noreferrer noopener\" data-wpel-link=\"external\">Aboalarm<\/a> ist man etwa in der Lage, eine ganze Menge seiner laufenden Abos laut Anbieter sogar automatisch in eine \u00dcbersicht zu importieren. Ein nicht digital abgeschlossenes Abonnement m\u00fcsste nat\u00fcrlich manuell nachgetragen werden.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr gibt es einen <strong>praktischen Wechselkompass<\/strong>, der \u00fcber Meinungen aus der Community einen alternativen Anbieter aufdecken soll, der nicht nur g\u00fcnstiger ist, sondern auch durch Service und Fairness \u00fcberzeugen kann. Aboalarm gibt es auf dem Computer im Browser und f\u00fcr Android sowie iOS. Die App l\u00e4uft sinnigerweise nicht als Abo, sondern bezieht f\u00fcr seine Dienste eine Geb\u00fchr, die beim Versand der K\u00fcndigung f\u00e4llig wird.<\/p>\n<p>Noch mehr wert auf <strong>Kostenoptimierung<\/strong> legt der Konkurrent <a href=\"https:\/\/www.volders.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"external noreferrer noopener\" data-wpel-link=\"external\">volders<\/a>, der die regelm\u00e4\u00dfigen Kosten rigoros unter die Lupe nimmt. Interessant ist die Funktionalit\u00e4t, seine Kosten mit denen anderen Nutzer (nat\u00fcrlich anonymisiert) zu vergleichen. Wie bei Aboalarm versucht der Dienst, die laufenden Abos so weit wie m\u00f6glich automatisch zu importieren und <strong>erinnert automatisch an K\u00fcndigungsfristen<\/strong>. Besonders bei volders ist, dass laut dem Hersteller gar keine Kosten entstehen. Die Finanzierung kommt durch Verkaufsprovisionen zustande, die beim freiwilligen Wechsel zu einem besseren Anbieter f\u00fcr Handyvertrag, Gas oder Versicherung zustande kommen.<\/p>\n<p>Was glaubst du, wie viele unn\u00f6tige, teure Abos dich jeden Monat zu viel kosten? Wir jedenfalls sind davon \u00fcberzeugt, dass es sich lohnt, ein wenig Zeit in eine solche <strong>\u00dcbersicht deiner laufenden Abos<\/strong> zu investieren. <strong>Denn eigentlich musst du auf nichts verzichten, sondern einfach nur deine Gewohnheiten beobachten. So einfach kannst du Geld sparen.<\/strong> Am Ende sind sicherlich ein paar Besuche beim Italiener oder ein kleines Geschenk an dich selbst drin, von dem du vorher dachtest, du kannst es dir gerade nicht leisten.<\/p>\n<p><a class=\"html__banner--desktop\" href=\"https:\/\/energie.lekker.de\" target=\"_blank\" rel=\"external noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.lekker.de\/energieladen\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lekker_Standard_Blog_Banner_Desktop_980x180_Footer.jpg\" alt=\"lekker Strom Tarif berechnen\" width=\"772\" height=\"100\" border=\"0\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p><a class=\"html__banner--mobile\" href=\"https:\/\/energie.lekker.de\" target=\"_blank\" rel=\"external noreferrer noopener\"><img class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.lekker.de\/energieladen\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Lekker_Standard_Blog_Banner_Mobile_300x250_Footer.jpg\" alt=\"lekker Strom Tarif berechnen\" border=\"0\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<\/body>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir decken die fiesesten Kostenfallen auf, die dein Monatsbudget unberechtigterweise schm\u00e4lern. 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