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17.08.11

Warum zu Ökostrom wechseln ein guter erster Schritt ist

Wer in Zukunft umweltbewusster leben möchte, sollte nicht allein zu Ökostrom wechseln. Der Tarifwechsel ist jedoch ein guter erster Schritt und schnell umsetzbar.

Nicht jeder kann sich bei großen Umweltschutzaktionen tatkräftig engagieren. Was aber jeder tun kann, ist, sein eigenes Leben umweltschonend zu gestalten. Von der Wahl der persönlichen Transportmittel über den Einkauf von Lebensmitteln bis hin zum Umgang mit Strom und Gas zu Hause kann man täglich Entscheidungen treffen, die der Umwelt entweder nützen oder schaden.

Wie weit man dabei gehen möchte, wie weit man dabei möglicherweise auch zu persönlichem Verzicht bereit ist, stellt eine ganz individuelle Entscheidung dar. Zu Ökostrom wechseln eignet sich als erster Schritt besonders gut, weil der Stromanbieterwechsel besonders leicht fällt.

Zu Ökostrom wechseln bei gleicher Stromqualität

Die Stromqualität bleibt die gleiche, die Versorgungssicherheit ist gegeben. Viele Stromkunden sparen sogar Geld, indem sie zu Ökostrom wechseln, denn die Preise für Endkunden sind durchaus konkurrenzfähig. Indem man durch den Wechsel in einen günstigen Ökostromtarif auf fossile Energieträger bei der Stromerzeugung verzichtet, spart man nicht nur viel CO2 ein, sondern senkt zusätzlich seine Stromrechnung.

Zu Ökostrom wechseln sollte nicht das Einzige bleiben, was man selbst zur Bewahrung der Umwelt unternimmt. Dennoch handelt es sich um einen Schritt, mit dem man als Einzelner einen nicht unerheblichen Beitrag leistet. Den CO2-Ausstoß für den gesamten in der eigenen Wohnung benötigten Strom auf null zu senken, bringt mehr als viele andere Maßnahmen – auf die man deshalb natürlich nicht verzichten muss.

Den Energieverbrauch zu Hause zu senken bleibt ein wichtiges Ziel – zu Ökostrom wechseln ist kein Freibrief zur hemmungslose Stromvergeudung. Zu Ökostrom wechseln ist aber etwas, was jeder Stromkunde tun kann, weil es keine Anstrengung erfordert.

Warum zu Ökostrom wechseln zum Strom sparen motivieren kann

Trotzdem kann der Anbieterwechsel letztlich dazu motivieren, Energie zu sparen. Ein Tarifwechsel dauert nämlich nur einige Wochen, sodass man schon bald anhand seiner Stromrechnung bemerkt, dass sich eine Beschäftigung mit dem Thema Strom auszahlt. Das motiviert dazu, den Verbrauch einzuschränken, um noch mehr Geld zu sparen.

Bis sich die Sparanstrengungen bemerkbar machen, dauert es gegenüber dem zu Ökostrom wechseln allerdings länger, weil der Stromzähler schließlich nicht jeden Monat abgelesen wird. Kunden zahlen einen monatlichen Abschlag auf Basis ihres früheren Verbrauchs. Obwohl man also schon weniger verbraucht, ändert sich an den monatlichen Abschlägen erst einmal nichts. Später winkt dafür eine Rückzahlung der zu viel gezahlten Beträge.