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22.02.12

Weniger zahlen nach Vergleich – Stromtarif mit besseren Preisen finden

Mittels Vergleich einen Stromtarif mit besseren Konditionen zu finden, ist einfach und kann schnell erledigt werden. Stromsparen bleibt daneben trotzdem wichtig.

Wer noch nie nach einem Vergleich seinen Stromtarif gewechselt hat, weiß noch nicht aus eigener Erfahrung, wie unkompliziert so ein Tarifwechsel abläuft. Daher zahlen viele Haushalte zu viel für ihren Strom.

Nach einem Vergleich in einen Stromtarif mit besseren Bedingungen zu wechseln, ist so einfach, dass jeder zumindest einmal die Preise der verschiedenen Anbieter vergleichen sollte. Ein Tarifcheck allein bringt noch keinerlei Verpflichtungen mit sich.

Vergleich - Stromtarif auf Basis des Verbrauchs aussuchen

Im Anschluss an den Vergleich der Stromtarife verfügt man jedoch über eine bessere Entscheidungsgrundlage. Möchte man sich Klarheit verschaffen, sucht man sich im ersten Schritt aus seinen Unterlagen heraus, wie viel Strom man im eigenen Haushalt innerhalb eines Jahres benötigt.

Es reicht, hier mit dem Jahresverbrauchswert aus der zuletzt erhaltenen Abrechnung des aktuellen Energieversorgers zu rechnen. Diesen Wert gibt man zusammen mit der eigenen Postleitzahl in den Tarifrechner ein. Zur Not kann man den Vergleich der Stromtarife statt mit dem tatsächlichen Verbrauchswert mit einem Durchschnittswert durchführen. Online-Tarifrechner bieten hier üblicherweise eine Auswahl für unterschiedliche Haushaltsgrößen an.

Hat man nach dem Vergleich einen Stromtarif bei einem neuen Energieversorger bestellt, bleibt die Energieversorgung durchgehend gesichert. Bis zum Tarifwechsel, der erst einige Wochen später erfolgt, wird man so zuverlässig wie bisher mit Strom versorgt. Wer nach einem Vergleich seinen Stromtarif wechselt, riskiert keine Lücke in der Versorgung,.

Obwohl man üblicherweise den Jahresverbrauchswert aus den Unterlagen des Stromanbieters entnimmt, liefert letztlich der Stromzähler in der eigenen Wohnung die Grundlage für den Vergleich von Stromtarifen. Leider misst ein klassischer Stromzähler nur, wie viel Strom in der Wohnung insgesamt genutzt wird.

Wünschenswert wären Daten zum Verbrauch der einzelnen Geräte, denn damit hätte man es beim Sparen von Strom viel leichter. Zu wissen, wie hoch der Verbrauch jeweils ausfällt, fördert stromsparendes Verhalten. Außerdem weiß man so gleich, wo es sich besonders lohnt, etwas gegen Energieverschwendung zu unternehmen.

Vergleich - Stromtarif wechseln und dann Energie sparen

Letztlich sollte kein Bereich des Haushalts vom Energiesparen ausgenommen werden, doch gerade am Anfang lohnt es sich, die Prioritäten richtig zu setzen. Mit einem Strommessgerät, welches man kaufen, mieten oder ausleihen kann, lässt sich der Energieverbrauch jedes einzelnen Geräts messen.

Wer sich zuerst einen Überblick verschafft und ermittelt, wo jeweils wie viel Strom im Haushalt verbraucht wird, kann anschließend gezielt etwas für Verbrauchssenkungen unternehmen. Angesichts der allgemeinen Energiepreisentwicklung ist es ratsam, so früh wie möglich den eigenen Energiebedarf zu senken. Es ist nicht ungewöhnlich, auf diese Weise mehrere Hundert Euro jährlich weniger auf seiner Stromrechnung zu haben. Man sollte sich nicht zu viel auf einmal vornehmen, aber so bald wie möglich beginnen.