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07.05.11

Verbrauch von Gas im Einfamilienhaus durch mehrere Maßnahmen reduzieren

Wie hoch der Verbrauch von Gas in einem Einfamilienhaus ist, hängt entscheidend von der jeweiligen Wärmedämmung ab, bei der enormes Sparpotenzial besteht.

Vor allem zum Heizen wird in Wohnhäusern Erdgas verwendet, aber auch die Warmwasseraufbereitung fällt ins Gewicht. Es lohnt sich, beim Baden und Duschen zurückhaltend zu sein und heißes Wasser sparsam zu verwenden. Wassersparende Duschköpfe und Thermostate, die eine eingestellte Wassertemperatur halten, sind gute Beispiele dafür, dass Energiesparen im Haushalt keinen Komfortverzicht bedeuten müssen.

Was den Verbrauch von Gas zum Heizen im Einfamilienhaus angeht, besteht auf lange Sicht ebenfalls erhebliches Sparpotenzial. Natürlich sollten von jedem umsetzbare Tipps zum richtigen Lüften und eine bewusste Wahl einer nicht zu hoch festgesetzten Raumtemperatur als erstes angegangen werden. Durch die Summe verschiedener einfacher Verhaltensänderungen kann der Verbrauch an Gas im Einfamilienhaus spürbar gesenkt werden.

Unabhängig vom Verbrauch von Gas im Einfamilienhaus sparen

Als weitere Sofortmaßnahme kommt ein Wechsel des Gasanbieters in Betracht. Durch einen Anbieterwechsel lässt sich bei auch bei unverändert hohem Verbrauch in nennenswertem Umfang Geld sparen. Wie viel man sparen kann, zeigt ein Gasanbietervergleich.

Als Hausherr stehen einem jedoch noch weitere, sehr wirkungsvolle Optionen zur Senkung des Verbrauchs von Gas im Einfamilienhaus offen. Neben einer Modernisierung der Heizungsanlage kommt es für den Verbrauch von Gas im Einfamilienhaus entscheidend darauf an, wie viel Heizenergie über Fenster und Wände verlorengeht. Maßnahmen zur Wärmedämmung kosten zwar erst einmal Geld, doch je schneller der Gaspreis steigt, desto eher machen sie sich bezahlt.

Verbrauch von Gas im Einfamilienhaus senken

Die allerbesten Möglichkeiten, den Verbrauch an Gas im Einfamilienhaus auf ein Minimum zu reduzieren, bieten sich beim Bau des Hauses bzw. schon in dessen Planungsphase. Es muss nicht gleich ein Niedrigenergiehaus oder Passivhaus werden, doch durch den technischen Fortschritt ist es heutzutage möglich, den Energiebedarf eines Gebäudes drastisch zu reduzieren.

Bei Investitionen in die Wärmedämmung und damit in einen niedrigeren Verbrauch von Gas im Einfamilienhaus können Hauseigentümer und Bauherren oft Zuschüsse oder besonders zinsgünstige Kredite in Anspruch nehmen. Stehen sowieso Modernisierungsmaßnahmen an, sollte man prüfen, ob energetische Sanierungsmaßnahmen gleich mit umgesetzt werden können. Steht zum Beispiel eine Fassadenerneuerung an, bietet es sich an, auch für bessere Wärmedämmung zu sorgen.

Im Vordergrund mag stehen, den Verbrauch von Gas im Einfamilienhaus zu senken, um bei den Heizkosten zu sparen, aber zwei weitere Vorteile sollten nicht übersehen werden: der Schutz der Umwelt und der Gewinn an Wohnqualität. Sind die Wände wärmer, kühlen Räume nicht mehr so schnell aus. Ein besseres Raumklima erhöht den Wohnkomfort. Zusammen mit einem niedrigeren Verbrauch von Gas im Einfamilienhaus erhöht sich so der Wert der Immobilie.