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31.10.11

Nach dem Stromversorger Vergleich Kosten senken – z. B. rund um den PC

Über einen Stromversorger Vergleich senkt man besonders einfach und schnell die Kosten. Die Verbrauchsseite sollte man jedoch nicht vernachlässigen.

Einen Stromversorger Vergleich führen die meisten Verbraucher mit ihren Computer im Internet durch. Das ist sinnvoll, weil es so einfach, bequem und schnell geht.

Immerhin muss man zunächst nur seine Postleitzahl und den jährlichen Stromverbrauch kennen, um die Kosten zu vergleichen. Gleich anschließend kann man ebenfalls am Computer alle Unterlagen ausfüllen, die man zur Beauftragung des neuen Unternehmens nach dem Stromversorger Vergleich benötigt. Man hat zwar ebenfalls die Möglichkeit, per Brief, Telefax oder Anruf den Wunschtarif zu bestellen, aber am Computer ist es besonders einfach.

Stromversorger Vergleich am Computer

Obwohl ein Stromversorger Vergleich meistens am Computer stattfindet, machen sich erstaunlich wenige Verbraucher Gedanken über den Energiebedarf ihres Rechners. Ist der Computer regelmäßig in Betrieb, bedeutet das nicht zu unterschätzende Stromkosten. Betrachtet man nur einen kurzen Zeitraum wie beispielsweise einen Tag, scheinen die Kosten gar nicht ins Gewicht zu fallen.

Betrachtet man jedoch wie typischerweise beim Stromversorger Vergleich die jährlichen Kosten, die rund um den Computer anfallen, merkt man schnell, dass hier ungenutztes Potenzial schlummert. Bereits vorhandene Sparoptionen am Computer selbst, aber auch von Zubehör wie beispielsweise einem Drucker tatsächlich zu nutzen, ist ein guter erster Schritt nach dem Stromversorger Vergleich.

Dringend zu raten ist zudem, den Computer bei längerer Nichtbenutzung auszuschalten und bei nicht ganz so langen Pausen in einen Sparmodus zu versetzen. Lautsprecher und Monitor sollte man in diesem Fall im Zweifel ebenfalls ausschalten.

Die beste Möglichkeit zum Sparen besteht bei Computertechnik allerdings schon beim Kauf. Neben hoher Energieeffizienz als Kaufkriterium sollte man immer im Blick behalten, wie hoch der tatsächliche Bedarf eigentlich aussieht. Mehr Leistung bedeutet in der Regel gleichzeitig höhere Stromkosten.

Stromversorger Vergleich und Energieverbrauch

Anstatt schon beim Kauf Leistungsreserven zu schaffen und so auch den Anschaffungspreis in die Höhe zu treiben, sollte man besser auf eine gute Erweiterbarkeit achten. Eine schnellere Grafikkarte, eine zusätzliche Festplatte oder einen stärkeren Hauptprozessor kann man grundsätzlich ganz einfach nachrüsten.

Eine gute Erweiterbarkeit bedeutet übrigens auch, dass man später mit einem erneuten Neukauf länger warten kann – und zwar so lange, wie sich das Aufrüsten lohnt. In diesem Punkt sind Desktop-PCs übrigens Notebooks überlegen. Andererseits haben mobile Geräte wie Notebooks stets einen weit geringeren Energiebedarf. Nach dem Stromversorger Vergleich, den man vielleicht schon sofort angeht, nimmt man sich am besten etwas Zeit, um die Möglichkeiten des Energiesparens rund um den Computer auszuloten.