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09.01.12

Strompreisvergleich als allererster Schritt zum Senken der Stromkosten

Im Alltag bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zum Senken der Energiekosten. Als allererster Schritt bietet sich ein Strompreisvergleich an.

Wie fängt man an, wenn man zu Hause kräftig die Kosten für Strom senken möchte? Der Energieverbrauch kann in allen Teilen der Wohnung bzw. des Hauses verringert werden, wofür sich zahlreiche verschiedene Maßnahmen anbieten.

Bevor man jedoch mit den eigentlichen Energiesparmaßnahmen beginnt, kann in allen Bereichen des Haushalts mit einem Schlag dafür gesorgt werden, dass die Energiekosten sinken. Das ermöglicht ein Strompreisvergleich, denn wenn der Strompreis sinkt, verringern sich überall dort, wo elektrische Energie benötigt wird, die laufenden Kosten.

Strompreisvergleich hilft im ganzen Haushalt

Von der Nachttischlampe über die Kaffeemaschine bis zu Waschmaschine, Kühltruhe und Flachbildfernseher verringern sich die Betriebskosten nach einem Strompreisvergleich bzw. Anbieterwechsel. Mit nur einer Maßnahme überall die Kosten zu senken, ohne dabei den Verbrauch herunterzufahren, eignet sich daher als allererste Maßnahme besonders gut.

Wenn eine Kilowattstunde nur ein klein bisschen weniger als bisher kostet, zahlt sich das auf lange Zeit aus. Für sich betrachtet kostet der einzelne Gebrauch eines elektrischen Gerätes unmerklich weniger, doch ein typischer Haushalt hat heute nicht bloß zahlreiche verschiedene Elektrogeräte im Einsatz. Viele dieser Geräte sind täglich stundenlang oder sogar rund um die Uhr eingeschaltet.

Um zu erkennen, wie lohnend es sein kann, mittels Strompreisvergleich den Preis pro Kilowattstunde ein wenig zu senken, ist eine langfristige Perspektive erforderlich. Erst wenn man die Energiekosten längerer Zeiträume betrachtet, wird deutlich, warum jeder einen Strompreisvergleich durchführen sollte.

So gesehen ist es einleuchtend, den Strompreisvergleich auf Grundlage des Verbrauchs innerhalb von zwölf Monaten durchzuführen. Hier hilft ein Blick in die Jahresabrechnung des aktuellen Energieversorgers, denn der Wert für den Jahresstromverbrauch ist hier zu finden. Man muss also nicht erst seinen jährlichen Verbrauch berechnen, sondern entnimmt ihn einfach der Abrechnung.

Strompreisvergleich mit Postleitzahl und Jahresverbrauch

Jahresstromverbrauch und Postleitzahl sind so auch die beiden Werte, die man beim Strompreisvergleich in den Tarifrechner eingetippt. Die Postleitzahl spielt eine Rolle, weil Strompreise nicht bundesweit gelten, da die Anbieter in verschiedenen Regionen verschiedene Preise festsetzen. Bei der Preisgestaltung richten Sie sich dabei an den Preisen der Konkurrenz aus. So kann Wettbewerb zu niedrigeren Preisen führen.

Im Anschluss an den Strompreisvergleich kann der neue, billigere Tarif sofort bestellt werden. Das Formular für den Wechsel lässt sich ganz leicht ausfüllen, es sind nicht viele Angaben zu machen. Den Anbieterwechsel zu beauftragen dauert deshalb nicht lange. Hat man das erledigt, sollte man sich um Maßnahmen zur Verbrauchssenkung kümmern.