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03.02.12

Mit einfachen Tipps gegen hohe Strompreise ansparen

Die einfachsten Tipps sind oft die besten, weil die Chancen, dass sie in die Tat umgesetzt werden, so gut stehen. Gegen hohe Strompreise hilft ein Anbieterwechsel.

Sind die Strompreise hoch, führt das zu hohen laufenden Kosten. Der erste Schritt zur Kostensenkung kann daher ein Preisvergleich sein.

Wer die aktuellen Strompreise kennt und sie mit seinen eigenen Konditionen vergleicht, hat eine gute Entscheidungsgrundlage für einen möglichen Wechsel des Energieversorgers. Wer Strompreise nicht vergleicht, kann das einem Anbieterwechsel innewohnende Potenzial nicht realistisch einschätzen.

Strompreise bei Tarifcheck im Netz prüfen

Um einen Tarifcheck online durchführen zu können, nimmt man zunächst die Unterlagen seines bisherigen Energieversorgers zur Hand. Darin findet man den Jahresverbrauch, der in Kilowattstunden gemessen wird.

Diesen Wert für den Jahresverbrauch an Strom gibt man zusammen mit der Postleitzahl am Wohnort in den Tarifrechner ein. Gleich im Anschluss an einen Vergleich der Strompreise erfährt man, wie viel Geld man durch einen Wechsel seines derzeitigen Anbieters sparen kann.

Anschließend benötigt man nur noch wenige Minuten, um alle Formalitäten für den Wechsel zu erledigen. Vom Vergleich der Strompreise und dem Ausfüllen des Wechselauftrags bis zur eigentlichen Tarifumstellung vergehen allerdings noch einige Wochen. Daher sollte man wirklich keine Zeit verlieren, um nicht später als nötig mit dem Sparen zu beginnen.

Niedrige Strompreise und niedriger Verbrauch

Ob die Strompreise nun hoch oder niedrig sind, in jedem Fall verfügt jeder Verbraucher über verschiedene Möglichkeiten, seinen Stromverbrauch zu reduzieren. Das beginnt damit, alte Geräte nicht im Stand-by laufen zu lassen. Je älter ein technisches Gerät ist, desto größer fällt normalerweise die Stromverschwendung aus.

Generell sind alte Geräte häufig Stromfresser, jedenfalls im Vergleich mit den neuesten, besonders energieeffizienten Geräten. Bei jedem Neukauf hat man zudem die Chance, ein ganz besonders verbrauchsarmes Modell zu wählen. Über die gesamte Nutzungszeit kann hier leicht ein Betrag zusammenkommen, der den Kauf eines teureren, aber verbrauchsarmen Modells zur guten Investition macht. Langfristig werden die Strompreise schließlich eher steigen als fallen.

Glühbirnen mit hohen Wattzahlen dürfen in Deutschland mittlerweile gar nicht mehr verkauft werden, weil sie zu viel Energie benötigen. In Lampen, die häufig bzw. regelmäßig für längere Zeit eingeschaltet werden, sollten sie durch energiesparende Leuchtmittel ersetzt werden. Bei Lampen, die nur selten und kurz eingeschaltet werden, reicht es, die Glühbirnen zu ersetzen, wenn sie defekt sind.

Es ist eine gute Idee, gleich einmal eine Liste anzulegen, welche unkomplizierten Sparmaßnahmen einem zur Verfügung stehen. Den Strompreisvergleich setzt man besten an die erste Stelle, weil man ihn jetzt sofort im Internet durchführen kann.