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25.06.12

Stromkostenrechner und Verbrauch

Einen Stromkostenrechner zu verwenden lohnt sich für jeden Haushalt. Hinsichtlich der Energiekosten ist der Blick auf den Verbrauch ebenfalls wichtig.

Angesichts der Strompreisentwicklung lautet die Frage schon lange nicht mehr, ob man versuchen sollte, den Energiebedarf zu senken oder mittels Stromkostenrechner den Preis für Strom zu senken. Beides muss Hand in Hand gehen.

Ein ganz wesentlicher Aspekt dabei ist, für die verschiedenen elektrischen Geräte die Stromkosten auszurechnen. Das wichtigste dabei wiederum ist, dies noch vor dem Kauf zu tun. Hat man erst einmal einen Stromfresser gekauft, lassen sich die Betriebskosten zwar durch verschiedene Maßnahmen noch senken.

Am besten gleich den Stromkostenrechner einsetzen

Aber das kann nur Plan B sein im Bemühen um eine Reduzierung der Energiekosten im Haushalt. Zugunsten eines niedrigen Anschaffungspreises ein elektrisches Gerät mit schlechter Energieeffizienz zu kaufen, zahlt sich selten aus. Wird das betreffende Gerät nur sehr selten jeweils für kurze Zeit eingesetzt, hat die Energieeffizienz keine hohe Bedeutung.

Umgekehrt wiegt eine schlechte Energieeffizienz bei häufigem und intensivem Gebrauch umso schwerer. Das gilt etwa für einen Fernseher, der im Wohnzimmer täglich mehrere Stunden in Betrieb ist. Mittels Stromkostenrechner und Anbieterwechsel lässt sich zwar noch Schadensbegrenzung betreiben, doch die zu viel gezahlten Beträge können größer sein als der Kaufpreis, wenn man die gesamte Nutzungsdauer betrachtet.

So sehr sich die Verwendung eines Stromkostenrechners mit anschließendem Wechsel des Energieversorgers lohnen kann, sollte ein niedrigerer Strompreis dennoch niemals zu geringeren Anstrengungen beim Energiesparen führen. Ein Tarifwechsel im Anschluss an den Gebrauch eines Stromtarifrechners führt allerdings zu Spareffekten im gesamten Haushalt.

Mit nur einer Maßnahme reduzieren sich die Stromkosten in sämtlichen Lebensbereichen, sofern jeweils im Haushalt elektrische Geräte verwendet werden. Aus diesem Grund sollte ein Stromkostenrechner so bald wie möglich zwecks Tarifvergleichs eingesetzt werden. Je früher man den Auftrag zum Wechsel erteilt, desto mehr sinken für einen selbst die Energiekosten.

Stromkostenrechner mit eigenem Verbrauchswert füttern

Um einen Stromkostenrechner verwenden zu können, entnimmt man den Unterlagen des derzeitigen Energieversorgers den Wert für die Höhe des jährlichen Energiebedarfs. Diesen gibt man in den Stromkostenrechner zusammen mit der Postleitzahl ein. Die Postleitzahl ist wichtig, weil die Stromunternehmen nicht bundesweit einheitliche Tarife anbieten.

Sofern keine vertragliche Bindung an den bisherigen Energieversorger dem im Wege steht, ist ein Stromanbieterwechsel innerhalb weniger Wochen möglich. Im Anschluss an die Bestellung bleibt man zunächst Kunde beim alten Energieversorger. Erst wenn die Tarifumstellung erfolgt, gelten die neuen, günstigeren Konditionen. Die Stromversorgung bleibt die ganze Zeit über zuverlässig gewährleistet.