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08.03.11

Den Wohnungswechsel als Gelegenheit zum Strom Umzug nutzen

Steht ein Wohnungswechsel an, sollte man dabei auch an einen Strom Umzug denken. Die Gelegenheit ist günstig, weil sowieso Formalitäten zu erledigen sind.

Mit einem Stromanbieterwechsel kann man seine Stromkosten senken und die Umwelt entlasten. Verbindet man seinen Umzug in eine neue Wohnung mit dem Wechsel des Stromanbieters, kann man auf diese Weise seinen Strom Umzug im Grunde ohne zusätzlichen Aufwand erledigen.

Wenn man in eine neue Wohnung umzieht, muss man sowieso eine ganze Reihe von Anmeldungen, Ummeldungen und Abmeldungen erledigen. Dabei muss man sich auch um das Thema Strom kümmern. Bezieht man seinen Strom bisher vom örtlichen Energieversorger, kann einen dieser am neuen Wohnort möglicherweise gar nicht beliefern und man muss in jedem Fall einen Anbieterwechsel vornehmen.

Strom Umzug in Umzugsvorbereitungen einbeziehen

Warum sollte man es dann dem Zufall überlassen, wie hoch die Stromkosten künftig ausfallen? Ein bewusster Strom Umzug zu einem billigeren, umweltfreundlicheren oder sonst wie besseren Stromunternehmen lässt sich ganz einfach um Rahmen der sonstigen Umzugsvorbereitungen erledigen.

Für den Strom Umzug gilt das Gleiche wie für alle Umzugsangelegenheiten: Je früher man sich darum kümmert, desto reibungsloser funktioniert es. Als Kunde muss man sich nur um ganz wenige Dinge selbst kümmern, aber die Entwicklung, die man durch seinen persönlichen Strom Umzug in Gang setzt, dauert eine Weile. Möglicherweise bestehen Wechselfristen, sodass man nicht sofort zu einem neuen Stromanbieter wechseln kann.

Versorgung bleibt bei Strom Umzug gesichert

Doch keine Sorge: Selbst wenn man schon mit dem Packen der Umzugskartons begonnen hat, sollte man das Thema Stromanbieterwechsel keinesfalls aufschieben. Die Stromversorgung am neuen Wohnort ist auf jeden Fall gewährleistet, selbst wenn Wohnungswechsel und Strom Umzug nicht genau gleichzeitig stattfinden. Der Gesetzgeber hat dafür gesorgt, dass man nicht ohne Energie dasteht. Sofern es möglich ist, sollte man den Stromwechsel jedoch sechs bis acht Wochen vor dem Umzugstermin in die Wege leiten.

Beim bisherigen Stromversorger muss man im Normalfall übrigens nicht selbst kündigen, denn das übernimmt der neue Anbieter. Überhaupt ist der eigene Strom Umzug schnell in Auftrag gegeben, denn es sind nur wenige Angaben zu machen. Neben Standardinformationen wie Name, Anschrift und beispielsweise Telefonnummer gibt man etwa die Nummer seines Stromzählers, den Zählerstand und die Vertragsnummer seines bisherigen Energieversorgers an. Es kann übrigens nicht schaden, den Stand des Stromzählers im Beisein eines Zeugen zu notieren, um sich gegen mögliche unberechtigte Forderungen besser wehren zu können.