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25.01.12

Strom – Kosten senken durch weniger Verbrauch

Steigen die Strom Kosten? Dann wird es Zeit, den Verbrauch zu senken und einen Tarifcheck durchzuführen. Ein Anbieterwechsel hilft sparen ohne Mühe.

Angesichts steigender Strom Kosten wird es immer wichtiger, Stromverschwendung zu stoppen bzw. die Effizienz zu verbessern. Das ist gar nicht so schwierig, wenn man es nicht überstürzt angeht.

Einige Hundert Euro im Jahr weniger als jetzt zu zahlen, ist keine besondere Kunst, sondern steht am Ende konsequenter Energiesparmaßnahmen. Große Haushalte bzw. Haushalte mit hohem Strombedarf haben bei Betrachtung der absoluten Zahlen ein besonders hohes Sparpotenzial, doch in Haushalten jeder Größe können die Strom Kosten gesenkt werden.

Strom - Kosten mit Messgerät besser einschätzen

Um herauszufinden, wo es sich besonders lohnt aktiv zu werden, empfiehlt sich gleich zu Beginn der Einsatz eines Strommessgeräts. Damit sieht man anschließend, ob die Bemühungen zur Verringerung des Strombedarfs Erfolg gehabt haben. Geräte zur Verbrauchsmessung lassen sich zwar ausleihen, sind aber auch schon günstig zu kaufen.

Immer ein Strommessgerät zur Hand zu haben ist nicht nur praktisch, wenn es um die Umsetzung der jeweils nächsten Maßnahmen zur Senkung der Strom Kosten geht. Den Energiebedarf sichtbar zu machen, kann viel zur Motivation beitragen. Im Alltag ist der Stromverbrauch meistens unsichtbar. Ohne technische Hilfsmittel ist selten erkennbar, ob gerade wenig oder viel Strom verbraucht wird.

Selbstverständlich sollte man das eigene Nutzungsverhalten auf Verschwendung bzw. Optimierungsbedarf hin untersuchen. Oft kommt es aber weniger darauf an, was man tut, sondern wie man es tut. Oder besser gesagt: womit. Energieeffiziente Geräte können stark dazu beitragen, die Strom Kosten zu senken.

Ein Beispiel: Im Schein einer 100-Watt-Lampe ein Buch zu lesen kann im Einzelfall deutlich mehr Strom kosten als auf einem recht großen Fernseher eine Sendung zu verfolgen, weil die Gerätehersteller die Energieeffizienz in den letzten Jahren extrem verbessert haben. Es kommt also darauf an, wie viel das jeweils genutzte elektrische Gerät tatsächlich verbraucht.

Um das Beispiel zu ergänzen: Lesen lässt sich heute natürlich auch mit einer Energiesparlampe, die zwischen 15 und 20 Watt benötigt. Eine LED-Leuchte kann sogar mit 5 bis 10 Watt mehr als genug Licht zum Lesen liefern. In der gesamten Wohnung sämtliche elektrischen Geräte durch die neuesten, sparsamsten Modelle zu ersetzen, würde allerdings sehr viel Geld kosten.

Strom - Kosten bei Verbrauch niedriger mit neuen Geräten

Die schlimmsten Stromfresser bald auszutauschen ist richtig. Ansonsten muss man schrittweise vorgehen, also bei jedem später anstehenden Neukauf auf einen geringen Verbrauch achten. Nach einigen Jahren liegt der Energiebedarf dann deutlich niedriger als jetzt.

Um sofort etwas gegen hohe Strom Kosten zu tun, kann man einen Tarifvergleich durchführen. Wechselt man nämlich seinen Energieanbieter, gilt schon nach einigen Wochen der neue Tarif, in dem man Kilowattstunde für Kilowattstunde weniger für elektrische Energie bezahlt. Es ist eine gute Idee, den Tarifcheck ganz nach oben auf die Prioritätenliste zu setzen.