Bitte aktivieren Sie JavaScript, um die Website in vollem Umfang zu nutzen.

22.06.11

Bei Strom im Haushalt auch an die Kosten rund um den Computer denken

Es sind nicht nur die typischen Haushaltsgeräte, die viel Strom im Haushalt benötigen. Rund um den Computer fallen unnötig hohe Betriebskosten an.

Elektroherd, Waschmaschine, Wäschetrockner, Geschirrspüler und Kühlschrank werden zu Recht immer angesprochen, wenn es darum geht, wo man Strom im Haushalt sparen kann. In modernen Haushalten fallen die größten Stromkosten aber nicht mehr in jedem Fall bei den typischen Haushaltsgeräten an.

Rund um den Computer hat man es mit Betriebskosten zu tun, die sich erheblich senken lassen. Das gilt umso mehr, wenn es in einem Haushalt mehr als einen Computer gibt, was besonders bei Familien mit Kindern sehr häufig der Fall ist.

Stand-by-Funktion bei Strom im Haushalt richtig einsetzen

Generell ist es ratsam, nicht benötigte elektrische Geräte auszuschalten – vollständig, aber tagsüber zumindest ins Stand-by. Der Stand-by-Betrieb ist schließlich sparsamer als der normale Betriebszustand. Einzeln schaltbare Steckdosenleisten helfen dort weiter, wo selbst das Betätigen des Ausschalters den Verbrauch nicht auf null senkt.

Die Energiesparoptionen des Betriebssystems und der Hardware (Stichwort: BIOS-Einstellungen) bieten einige Möglichkeiten, den Verbrauch zu senken. Sie nicht zu nutzen, heißt, Strom im Haushalt zu verschwenden. Viele Peripheriegeräte bieten übrigens eigene Sparoptionen. So lässt sich bei zahlreichen Druckern einstellen, nach wie vielen Minuten sie in ihren Energiesparmodus schalten.

Unterbricht man eine PC-Tätigkeit, um beispielsweise zu Abend zu essen, fährt man das System am besten ganz herunter. Es dauert später zwar ein paar Minuten, bis man wieder dort weitermachen kann, wo man gerade war, doch wenn auf diese Weise pro Jahr beispielsweise 300 Betriebsstunden wegfallen, hat man es mit einer Größe zu tun, die man beim Verbrauch von Strom im Haushalt nicht ignorieren sollte.

Die entscheidende Weichenstellung, wenn man rund um den Computer Strom im Haushalt sparen möchte, fällt jedoch bereits bei der Anschaffung. Abgesehen von Unterschieden zwischen den Geräten verschiedener Hersteller, die man immer unter Aspekten der Energieeffizienz hin betrachten sollte, gibt es zwei wichtige Grundregeln: 1. Je leistungsfähiger ein Computersystem ist, desto höher ist sein Energiebedarf. 2. Neue Geräte sorgen für einen geringeren Verbrauch von Strom im Haushalt als ältere Modelle.

Bei Strom im Haushalt ist Energieeffizienz ein wichtiger Faktor

Dank höherer Energieeffizienz kann ein leistungsstarker neuer Computer daher weniger Strom benötigen als ein leistungsschwaches Altgerät. Aber man sollte nicht über den tatsächlichen Leistungsbedarf hinaus kaufen, da man letztlich einen doppelten Aufpreis zahlt: Leistungsstärkere PCs haben grundsätzlich einen höheren Anschaffungspreis und sorgen durch einen höheren Verbrauch von Strom im Haushalt auf Dauer für höhere Betriebskosten.

Selbstverständlich gilt dies nicht nur für Strom im Haushalt, sondern auch am Arbeitsplatz. Im Gegensatz zum Arbeitsbereich werden im privaten Bereich die Energiekosten erst selten als wichtiges Kaufkriterium herangezogen. Überall gilt außerdem: Unabhängig davon, wie viel Strom im Haushalt oder am Arbeitsplatz verbraucht wird – ein Anbieterwechsel kann entscheidend dazu beitragen, Geld zu sparen. In einem günstigeren Tarif spart man mühelos Kosten.