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02.12.11

Was man über Preisvergleich, Energieversorger und Heizen wissen sollte

Über einen Preisvergleich Energieversorger mit besseren Preisen zu finden, ist ein sehr guter erster Schritt. Als nächstes sollte man sich mit dem Heizen befassen.

Um die Energiekosten im Haushalt nachhaltig zu senken, sollte man (sofern möglich) auf beiden Ebenen aktiv werden: zu besseren Preisen einkaufen und weniger verbrauchen. Mittels Preisvergleich Energieversorger mit günstigeren Preisen zu finden, bietet sich als Sofortmaßnahme an, weil hier besonders viel Sparpotenzial steckt und man schon bald mit minimalem Aufwand Ergebnisse erhält.

Wer mit Erdgas heizt, kann von Wettbewerb auf dem Gasmarkt profitieren, indem er Preise vergleicht und anschließend gegebenenfalls seinen Gasanbieter wechselt. Ein Preisvergleich für Energieversorger ist im Handumdrehen erledigt, denn über Postleitzahl und Jahresverbrauch erhält man über einen Tarifrechner im Internet schnell Klarheit, ob sich ein Wechsel lohnt.

Nach dem Preisvergleich Energieversorger wechseln

Wer die Tarife online vergleicht, kann nach dem Preisvergleich den neuen Energieversorger ebenfalls online beauftragen. Eine Bestellung per Telefon, Telefax oder Brief ist ebenfalls möglich. Die wenigen erforderlichen Angaben für den Anbieterwechsel entnimmt man den Unterlagen des bisherigen Gasversorgers.

Anschließend dauert es noch eine Weile, bis der Tarifwechsel vollzogen wird. Die Versorgung ist allerdings durchgehend gesichert, es wird einem nicht zwischendurch der Gashahn zugedreht.

Hat man über den Preisvergleich einen Energieversorger mit günstigeren Preisen gefunden und den Tarif gewechselt, sollte man zur weiteren Senkung der Energiekosten beim Heizen selbst ansetzen. Immerhin machen die Heizkosten den größten Teil der Energiekosten in einem typischen Haushalt aus. Den Verbrauch zu senken, zahlt sich daher sichtbar aus.

Dafür muss niemand in einer kalten Wohnung sitzen, aber die meisten Räume werden stärker geheizt als nötig. Senkt man die Raumtemperatur um ein paar Grad, kann man sofort Geld sparen. Im Wohnzimmer möchte man es wärmer haben als im Flur oder in der Küche – das sollte man über Einstellungen an Thermostaten konsequent umsetzen.

Das Sparen durch unterschiedliche Raumtemperaturen funktioniert bei geschlossenen Türen natürlich am besten. Nahezu ungenutzte Räume muss man möglicherweise gar nicht heizen. Außerdem lohnt es sich, in Abwesenheitszeiten die Raumtemperatur zu senken. Wer werktags zu festen Zeiten bei der Arbeit ist, programmiert seine Thermostate sinnvollerweise so, dass während seiner Abwesenheit die Raumtemperatur um ein bis drei Grad niedriger als sonst benötigt liegt. Ein Auskühlen sollte man natürlich unbedingt vermeiden.

Nach Preisvergleich Energieversorger wechseln und Verbrauch senken

Mehrmals täglich intensiv zu lüften, aber ansonsten Fenster und Türen geschlossen zu halten, ist ebenfalls bei der Senkung der Energiekosten sehr hilfreich. Spalten und Fugen, durch die es zieht, sollten so bald wie möglich abgedichtet werden, um keine Heizenergie zu verschwenden

Kombiniert man Preisvergleich und Energieversorger-Wechsel einerseits mit Sparmaßnahmen im Haushalt andererseits, wird man schon bald weniger Geld ausgeben. Mittels Preisvergleich einen Energieversorger mit niedrigeren Preisen zu finden, versucht man am besten sofort.