Bitte aktivieren Sie JavaScript, um die Website in vollem Umfang zu nutzen.

06.06.12

Preisvergleich – Energie billiger zu erhalten ist ein guter Anfang

Mittels Preisvergleich Energie günstiger zu erhalten ist ein guter erster Schritt, aber wer richtig sparen möchte, sollte mit Entschlossenheit Strom sparen.

Wer möchte nicht weniger Geld für Strom ausgeben – was liegt da näher als ein Preisvergleich? Energie-Preise zu vergleichen eignet sich bestens als Sofortmaßnahme, denn mit minimalem Aufwand lassen sich unter Umständen mehrere Hundert Euro jährlich bei den Stromkosten sparen.

Dem Preisvergleich bei Energie Toppriorität einzuräumen, ist vor allem aus einem einleuchtenden Grund zu ratsam: Nach einem Tarifwechsel kostet der Strom weniger, egal wofür man ihn nutzt. Man setzt durch einen Preisvergleich bei Energie also in allen Ecken und Enden seines Haushalts auf einmal mit dem Senken der Stromkosten ein.

Einmal Preisvergleich - Energie für lange Zeit günstig

Zudem muss man sich lediglich einmal darum kümmern, um anschließend dauerhaft weniger zu bezahlen. Von Zeit zu Zeit sollte man einen neuen Preisvergleich für Energie durchführen, um zu prüfen, ob der gewählte Tarif weiterhin im Vergleich mit den Konkurrenzangeboten attraktiv ist. Aber im Alltag muss man nicht noch extra aktiv werden, sondern man spart, weil man zuvor den billigen Strom bestellt hat.

Die Durchführung ist ausgesprochen einfach: Jahresverbrauch und Postleitzahl in einen Stromrechner eingeben, Tarife vergleichen, gewünschten günstigen Tarif bestellen. Nicht einmal die Kündigung beim bisherigen Energieversorger muss man formulieren, denn die Kündigung übernimmt im Rahmen eines Stromwechsels für gewöhnlich das neu beauftragte Unternehmen, dem man dazu eine Vollmacht gewährt.

Im Anschluss an Preisvergleich und Energie-Anbieter-Wechsel verschafft man sich im Idealfall erst einmal einen allgemeinen Überblick über den Stromverbrauch im Haushalt. Ein Strommessgerät ist hier eine gute Investition. Man muss es allerdings nicht einmal kaufen, sondern kann es auch ausleihen.

Wer weiß, wie viel Strom jedes einzelne Elektrogroß- und Kleingerät und sonstige Geräte jeweils benötigen, kann gezielt aktiv werden beim Stromsparen. Zu berücksichtigen ist dabei stets, wie intensiv das jeweilige Gerät verwendet wird.

Preisvergleich, Energie sparen, Stand-by

Nichts verdeutlicht dies so gut wie der dauerhafte geringe Strombedarf im Stand-by-Modus. Wird dauerhaft eine geringe Menge Strom benötigt, summiert sich der Stromverbrauch innerhalb eines Jahres bei vielen technischen Geräten auf eine Menge, die man nicht mehr ignorieren kann.

Stand-by-Verluste aufzuspüren gehört daher weit nach oben auf die Prioritätenliste, die man im Anschluss an den Preisvergleich für Energie zwecks weiterer Kostensenkungen abarbeitet. Den Herstellern sind allerdings große Erfolge beim Stand-by-Energieverbrauch gelungen. So mancher neue Flachbildfernseher beispielsweise benötigt im Stand-by-Betrieb lediglich 0,1 Watt. Hier zeigt sich, dass der praktische Stand-by-Modus heutzutage keine Energieverschwendung mehr bedeuten muss. Es kommt stets auf den Einzellfall an. Im Zweifel verlässt man sich nicht auf die Herstellerangaben zum Stromverbrauch, sondern misst selbst nach.