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15.10.12

Beim Kauf einer Spülmaschine an den Preis für Strom denken

Mit dem Kauf eines Geschirrspülers entlastet man sich nicht nur im Alltag. Man kann sogar Strom sparen. Dafür muss man zu einem sparsamen Modell greifen.

Ein schlechtes Gewissen, weil man den Abwasch nicht auf altmodische Weise per Hand erledigt, sondern das Geschirr bequem mittels Spülmaschine reinigen lässt, ist fehl am Platz. Normalerweise jedenfalls, denn halbwegs moderne Geschirrspülautomaten benötigen wenig Wasser, wenig Strom und wenig Reiniger.

Kurz gesagt: Eine moderne Spülmaschine spart Ressourcen und damit natürlich auch Geld. Besitzt man dagegen noch ein sehr altes Modell mit hohem Stromverbrauch, sollte man dagegen über die Anschaffung eines neuen, verbrauchsarmen Modells nachdenken. Ersetzt man aus diesem Grund ein Altgerät, sollten die Verbrauchswerte ganz entscheidend für die Gerätewahl sein.

Preis für Strom beeinflusst Betriebskosten

Spontan sollte der Kauf einer neuen Geschirrspülmaschine nicht erfolgen, wenn man Strom sparen möchte. Niedriger als vorher liegen die Betriebskosten nach einem Neukauf zwar fast immer, aber nur wer genau hinsieht und sich vor seiner Kaufentscheidung gründlich informiert, schöpft sein Sparpotenzial aus.

Unbedingt prüfen sollte man vor dem Kauf einer Geschirrspülmaschine zudem, wie groß sie sein muss. Angesichts heutiger Strompreise sollte man nicht über den tatsächlichen Bedarf hinaus gehen bei der Anschaffung. Natürlich sollte das nicht dazu führen, dass schmutziges Geschirr übrig bleibt, weil in der Maschine nicht genug Platz ist.

Von entscheidender Bedeutung ist beim aktuellen Strompreisniveau indes, die Maschine nicht halb leer ihre Arbeit machen zu lassen. Sie sollte vielmehr möglichst nur vollständig befüllt angeschaltet werden. Das führt zwar dazu, dass man manchmal etwas schmutziges Geschirr ansammeln muss, doch wenn das schmutzige Geschirr erst einmal in der Maschine ist, fällt einem der unerledigte Abwasch gar nicht mehr unangenehm auf.

Moderne Geschirrspüler können zusätzlich Strom sparen, wenn man sie gleich mit warmem Wasser befüllen kann. Kaltes Wasser muss schließlich erst mit Strom erwärmt werden, was nicht nur länger dauert, sondern auch die Energiekosten nach oben treibt.

Bessere Preis für Strom nach Tarifwechsel

In jedem Fall sollte man bald einmal preiswerte Stromanbieter suchen. Wer seinen Stromtarif wechselt und künftig einen niedrigeren Strompreis (kWh) zahlt, spart beim Betrieb jedes einzelnen elektrischen Geräts gegenüber der Zeit vor dem Wechsel Geld.

Dabei ist es ganz einfach, billiger Strom zu bekommen. In technischer Hinsicht muss nämlich nichts in der Wohnung verändert werden. Innerhalb weniger Wochen kann man nach einem Vergleich der Stromtarife zu einem Kunden mit niedrigerem Strompreis (kWh) werden. Die Stromversorgung bleibt dabei durchweg so sicher wie vorher.