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15.03.12

Der Heizölpreisentwicklung trotzen durch geschicktes Einrichten

Mit der Heizölpreisentwicklung muss man sich als Verbraucher abfinden, nicht aber mit hohen Energiekosten. So spart man etwa Heizkosten durch geschicktes Einrichten.

Was vielen nicht bewusst ist: Wie man sich sein Haus einrichtet entscheidet mit darüber, wie viel Aufwand man beim Beheizen des Hauses aufwenden muss. Wäre Heizöl billig, würde man sich unter finanziellen Aspekten darüber kaum Gedanken machen wollen. Die Umwelt wird durch weniger Heizölverbrauch natürlich in jedem Fall entlastet.

Mit Blick auf die Heizölpreisentwicklung ist es inzwischen jedoch eine gute Idee, Energiekosten durch geschicktes Einrichten eines Hauses zu sparen. Man muss ja nicht gleich heute im ganzen Haus die Möbel umstellen oder eine Komplettrenovierung in Angriff nehmen.

Heizölpreisentwicklung - Raum für Raum den Verbrauch senken

Raum für Raum – zumindest dann, wenn sowieso eine Renovierung ansteht, so einzurichten, dass man der Heizölpreisentwicklung durch weniger Heizaufwand trotzt, ist dagegen sehr zu empfehlen. Zunächst mag dieser Vorschlag merkwürdig klingen, doch es ist leicht nachvollziehbar, dass Heizkörper ungehindert Wärme abgeben können sollten. Zudem muss die Raumluft zirkulieren können, wenn man keine Energie verschwenden möchte – was angesichts der Heizölpreisentwicklung auf Dauer ziemlich teuer sein kann.

Wer aus ästhetischen Gründen seine Heizkörper hinter großen Möbeln, Vorhängen oder sonstigen Abdeckungen versteckt, lässt sich dies – bewusst oder unbewusst – einiges kosten. An besonders kalten Tagen schafft es die Heizung möglicherweise gar nicht, den Raum auf Wohlfühltemperatur zu bringen.

Werden Möbel zu dicht an Außenwänden platziert, wird zum Heizen mehr Energie benötigt – angesichts der Heizölpreisentwicklung keine gute Idee! Große Möbel an Außenwänden können sogar zu Schimmelbildung führen. Vorhänge, die bis auf den Boden reichen oder zu nah an der Wand hängen, stehen der Luftzirkulation im Wege. Angesichts der Heizölpreisentwicklung sollte man seiner Heizung die Arbeit lieber erleichtern.

Abhilfe ist zum Teil meist schon vor einer Renovierung möglich. Vor der Renovierung eines Zimmers sollte man vor dem Hintergrund der Heizölpreisentwicklung allerdings überlegen, wie sich der Raum so einrichten lässt, dass künftig so wenig Heizenergie wie möglich nötig ist. Wird nicht mit Öl, sondern mit Gas geheizt, gelten diese Tipps genauso.

Nicht nur die Heizölpreisentwicklung beim Renovieren beachten

Übrigens: Nicht bloß die Heizölpreisentwicklung macht eine Berücksichtigung der Energiekosten bei einer Renovierung zu einem lohnenden Vorhaben. Bei geschickter Einrichtung und Renovierung eines Zimmers können zum Beispiel auch die Stromkosten für die Beleuchtung reduziert werden, indem man konsequent auf eine Ausnutzung des Tageslichts setzt. Der Umstieg auf energiesparende Leuchtmittel kann dagegen sofort angegangen werden.

Immer eine Überlegung wert angesichts der Heizölpreisentwicklung ist der Umstieg auf einen anderen Energieträger beim Heizen, zum Beispiel auf Gas. Insbesondere wenn die Ölheizung schon alt ist, sollte man nicht ohne Abwägung von Alternativen am Heizen mit Öl festhalten.