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12.03.12

Hoher Heizölpreis macht Wärmedämmung attraktiv

Je höher der Heizölpreis ist, desto wichtiger wird Wärmeschutz. Dieser nützt nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer, weil er vor Hitze schützt.

Wenn einem der Heizölpreis zu hoch ist, kann man versuchen, die Wärmeverluste durch bessere Wärmedämmung zu minimieren. Mitunter ist eine Halbierung der Heizkosten oder eine noch weitergehende Kostensenkung möglich.

Wenn Heizenergie billig ist, lohnt es sich weniger, in eine neue Wärmedämmung Geld zu investieren. Bei einem hohen Heizölpreis dagegen rechnet es sich schneller, hier zu investieren. Bevor man sich für eine bestimmte Dämmmaßnahme entscheidet, sollte man seine Optionen sehr gründlich gegeneinander abwägen.

Beim hohem Heizölpreis lohnt sich Wärmedämmung

So gut man die Entscheidung für eine bestimmte Maßnahme überdenken sollte, so schnell wird klar, dass bei einem anhaltend hohen Heizölpreis das Ansetzen bei den Wärmeverlusten eine gute Methode darstellt, die laufenden Ausgaben zu begrenzen. Wer weniger heizt, entlastet zudem die Umwelt – ob er nun mit Öl, Gas, Holzpellets oder Strom heizt.

Geht man davon aus, dass der Heizölpreis langfristig immer weiter steigt, sind Investitionen in Wärmedämmung zudem ein Beitrag zum Werterhalt der Immobilie. Wer möchte schon ein Haus kaufen, bei dem hohe Heizkosten anfallen? Die Heizkosten stehen normalerweise nicht nur für den größten Teil der Energiekosten, oft verliert man zwei Drittel der Wärme sogar wieder infolge schlechter Dämmung. Das ist eine teure und umweltschädliche Kombination.

Eine Fassadensanierung kostet viel Geld, wird meist allerdings auch nur im Abstand von mehreren Jahrzehnten durchgeführt. Hier heißt es daher langfristig denken und dabei einen eventuell sehr hohen Heizölpreis mit einkalkulieren.

Was der Heizölpreis mit dem Schutz vor Sommerhitze zu tun hat

Nicht nur der Heizölpreis kann einen Anreiz zur Wärmedämmung liefern. Ein guter Schutz vor Wärmeverlust im Winter kann ein guter Schutz vor zu viel Wärme im Sommer sein. Geht man es richtig an, profitiert man im Sommer davon, dass die Sommerhitze im Haus ihren Schrecken verliert. Setzt man bisher eine Klimaanlage zum Abkühlen von Räumen ein, handelt es sich hierbei um Kosten, die durch die Dämmmaßnahmen möglicherweise künftig entfallen.

Das ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil nicht nur der Heizölpreis eine Belastung darstellen kann. Elektrische Energie zum Betrieb von Klimageräten kostet künftig möglicherweise ebenfalls deutlich mehr als heute.

Ist die Ölheizung schon alt, ist zudem an einen Umstieg auf eine andere Heizungsart zu denken. Möglicherweise ist das Heizen mit Gas attraktiver. Gastarifrechner ermöglichen übrigens einen einfachen und schnellen Preisvergleich im Internet.