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09.03.12

Heizölpreis – aktuell ein Grund, mehr an Wärmedämmung zu denken?

Selbst wenn der Heizölpreis aktuell mal keinen Grund für einen Umstieg auf eine andere Heizungsart darstellt – Wärmedämmung ist immer eine Überlegung wert.

Manch Hausbesitzer traut sich schon kaum noch nachzusehen, wie der Heizölpreis aktuell steht. Die langfristige Entwicklung sollte ein Grund sein, über bessere Wärmedämmung nachzudenken.

Angesichts der verschiedenen Möglichkeiten auf diesem Gebiet will jeder Schritt gut überlegt sein, zumal Dämmmaßnahmen mit Kosten verbunden sind. Klar ist jedoch, dass der Heizölpreis aktuell dazu motiviert, über Wege nachzudenken, wie sich die Heizkosten senken lassen.

Heizölpreis aktuell als Anreiz für Wärmedämmung

Eine erfolgreiche Wärmedämmung kann die Heizkosten um mehr als die Hälfte reduzieren – ob der Heizölpreis aktuell hoch oder niedrig ist, man zahlt deutlich weniger, wenn nicht ein Großteil der Wärme unnötigerweise verlorengeht. Es ist nicht ungewöhnlich, dass zwei Drittel der Heizenergie so verschwendet werden.

Aus einem alten Gebäude wird man kein Passivhaus, das fast ohne Heizung auskommt, mehr machen können – so attraktiv das beim Heizölpreis aktuell wäre. Es gilt vielmehr herauszufinden, welche Maßnahmen wirtschaftlich sinnvoll sind.

Betreibt man im Sommer Klimageräte, ist nicht nur der Heizölpreis aktuell ein Anreiz, Dämmmaßnahmen durchzuführen. Wärmedämmung kann nämlich auch Wärmeschutz bedeuten. Grundsätzlich wirkt eine Dämmung in beide Richtungen. Die Stromkosten, die beim Betrieb von Klimageräten anfallen, sollten nicht unterschätzt werden. Deshalb sollte man sie erfassen und in die Überlegungen einbeziehen.

Wie unangenehm zu warme Räume sind, merkt man im Sommer am besten. Dennoch ist der Heizölpreis aktuell ein guter zusätzlicher Grund, sich mit der passenden Raumtemperatur während der Heizperiode zu befassen und etwas gegen überheizte Räume zu unternehmen.

Heizölpreis aktuell als Grund, die Raumtemperatur anzupassen

Für jeden Raum sollte eine Wohlfühltemperatur ermittelt werden, die über programmierbare Thermostatventile automatisch eingehalten bzw. angepasst wird. Heutzutage kann man schließlich nicht nur eine bestimmte Temperatur einstellen, die dann dauerhaft gehalten wird.

Vielmehr gibt es die Möglichkeit, für bestimmte Tageszeiten und Wochentage individuelle Zieltemperaturen festzulegen. Morgens in ein gut geheiztes Bad zu kommen, ohne nachts sinnlos die Heizung laufen zu lassen – was beim Heizölpreis aktuell ziemlich ins Geld geht – ist damit ganz einfach.

Zu Zeiten, in denen niemand im Haus ist, weil alle arbeiten bzw. in der Schule sind, kann die Raumtemperatur überall im Haus gesenkt werden. Wer wirklich Geld sparen möchte, legt die Temperaturen für jeden Raum gesondert fest. Wird das Wohnzimmer nur abends genutzt, reicht es, am späten Nachmittag wieder die Temperatur auf Wohlfühlniveau steigen zu lassen. So, wie der Heizölpreis aktuell steht, lohnt jedes „gesparte Grad Celsius“.