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05.03.12

Füchse Berlin

Der Handballverein Füchse Berlin kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Profihandball-Abteilung des Vereins Reinickendorfer Füchse ist seit einigen Jahren in der 1. Bundesliga zu Hause.

Bereits am 28. Januar 1891 wurde der Sportverein als MTV (Männerturnverein) Reinickendorf gegründet. Seit dem Jahr 2005 firmieren die Handball-Profis unter dem Namen Füchse Berlin und sind auch organisatorisch eigenständig.

Nicht nur Sportfans aus Berlin ist der Verein schon lange bekannt, denn insgesamt war er bereits 13 Jahre in der Bundesliga. Die besten Platzierungen wurden in der Saison 1969/70 und 1981/82 mit jeweils einem dritten Platz erreicht. Als im Jahr 1986 bloß Platz 14 erreicht wurde, kam der Abstieg.

Seit dem Jahr 2000 geht es aufwärts für die Füchse Berlin

Die Wende kam, als im Jahr 2000 eine Gruppe altgedienter Spieler um Jörg Hermann und Stefan Matz sich daranmachten, den Verein wieder zurück zum Profisport zu führen. Zwei Jahre nach dem Neubeginn trat der erste Erfolg durch den Aufstieg in die Zweite Liga Nord ein. Im Jahr 2007 waren die Füchse Berlin in die 1.Bundesliga aufgestiegen.

Zuletzt konnten die Handballer im Jahr 2011 Platz drei in der Bundesliga erkämpfen, sie qualifizierten sich auch direkt für die Champions League. lekker Energie erkannte schon vor dem Comeback in die erste Liga das Potenzial des Vereins und unterstützt die Füchse Berlin seit 2005 als ein Hauptsponsor.

Heimspiele der Füchse Berlin in der Max-Schmeling-Halle

Die Spielstätte Füchse Berlin ist die Max-Schmeling-Halle in Berlin-Prenzlauer Berg, die im Jahr 1996 in Anwesenheit des legendären Boxprofis Max Schmeling eröffnet wurde. Gebaut wurde sie im Rahmen der Bewerbung Berlins für die Olympischen Spiele 2000, die dann allerdings nach Sydney gingen. Ursprünglich war die heutige Multifunktionshalle als reine Boxhalle konzipiert, doch inzwischen tragen hier die Füchse Berlin ihre Heimspiele aus, was ihr den Spitznamen Fuchsbau eingebracht hat. Dieser passt aber auch deshalb, weil die Max-Schmeling-Halle zu zwei Dritteln in den Boden eingelassen wurde und sich so bestens in die Landschaft zwischen Mauerpark, Falkplatz und Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark einfügt.

Das Maskottchen der Füchse Berlin ist naheliegender Weise ein Fuchs. Fuchsi, so heißt das Maskottchen, trägt die Nummer 8 auf seinem Trikot. Bei besonderen Anlässen erhält Fuchsi Unterstützung durch Reineke Fuchs, dem Maskottchen der Reinickendorfer Füchse. Gleich drei Teams von Cheerleadern sorgen im Fuchsbau zusammen mit Fuchsi für das Rahmenprogramm bei Heimspielen: die Berlin Titans Cheerleader sowie vom TSV Rudow 1888 das Senior Danceteam „Dance Deluxe“ und das Junior Danceteam „Dance Delight“.