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14.09.11

Erdgas Anbieter Wechsel - benötigt man einen neuen Zähler?

Muss man einen neuen Zähler einbauen lassen, wenn man seinen Erdgas Anbieter wechselt? Nein, das ist gar nicht erforderlich.

Viele Verbraucher haben schon davon gehört, dass es verschiedene Erdgas Anbieter gibt, die mit unterschiedlichen Preisen am Markt präsent sind. Mittels Gastarifrechner kann man ganz einfach und bequem herausfinden, ob man seine Kosten senken kann, indem man zu einem anderen Unternehmen wechselt.

Um online einen Gaspreisvergleich vorzunehmen, muss man nur seinen Jahresverbrauch heraussuchen und die Postleitzahl seiner eigenen Wohnanschrift kennen. Mit diesen beiden Angaben findet man im Handumdrehen heraus, ob es sich finanziell lohnt, seinen Erdgas Anbieter zu wechseln. Anschließend kann man gleich online damit beginnen, dass günstigere Unternehmen zu beauftragen.

Erdgas Anbieter wechseln - Gaszähler behalten

Bekommt man vom neuen Erdgas Anbieter einen neuen Gaszähler – oder kann man den alten weiter verwenden? Nicht wenige Verbraucher verfolgen das Thema nicht weiter, weil sie etwaige Umbauarbeiten in ihrer Wohnung vermeiden wollen. Dabei ist kein neuer Zähler erforderlich, der neue Erdgas Anbieter kann den schon vorhandenen Zähler verwenden. Dieser gehört dem örtlichen Netzbetreiber, der für die Wartung und Behebung technischer Probleme weiterhin zuständig bleibt.

Generell sind überhaupt keine technischen Veränderungen in der Wohnung erforderlich, wenn man sich für einen Erdgas Anbieter Wechsel entscheidet. Das macht den ganzen Vorgang so einfach.

Während man auf den Wechsel zum neuen Erdgas Anbieter wartet, wird man wie gewohnt weiter mit Gas beliefert. Es wird nicht zwischendurch abgestellt. Hier hat man als Verbraucher mit keinerlei Einschränkungen zu rechnen. Es ist also nicht zu befürchten, dass man zwischendurch nicht heizen oder kochen könne, solche Sorgen sind unbegründet.

Erdgas Anbieter so bald wie möglich vergleichen

Je früher man seinen Preisvergleich durchführt, desto eher ist man beim neuen Erdgas Anbieter mit den besseren Preisen Kunde. Wer nicht durch Fristen aus einem früheren Anbieterwechsel gebunden ist, erhält ziemlich bald seinen neuen Tarif. Einige Wochen dauert es allerdings, bis das alte und das neue Unternehmen die Details geregelt haben. Eine eigene Kündigung muss man seinem bisherigen Gasversorger übrigens nicht schicken, denn damit kann man das neue Unternehmen gleich beauftragen.

Dies sollte man tun, weil das den Wechselprozess für alle Beteiligten vereinfacht. Nur falls es Kündigungsfristen aus einem früheren Wechsel zu beachten gilt, sollte man zwecks Fristwahrung selbst ein Kündigungsschreiben aufsetzen.