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04.05.11

Den Energieversorger zu wechseln ist sinnvoll und ganz einfach

Es gibt viele Gründe, seinen Energieversorger zu wechseln. Zu den wichtigsten gehören mögliche Einsparungen und eine umweltfreundlichere Stromerzeugung bei gleicher Stromqualität.

Bei den laufenden Kosten im Haushalt zu sparen ist durch kaum eine Maßnahme so einfach und wirkungsvoll möglich, wie wenn man seinen Energieversorger wechselt. Einen Preisvergleich online durchzuführen ist einfach, ein anschließender Anbieterwechsel ist innerhalb von Minuten beauftragt und schon nach einigen Wochen erhält man billiger Strom.

Hat man seinen Stromtarif noch nie gewechselt, befindet man sich im Grundversorgungstarif beim örtlichen Energieversorger. Im Vergleich mit anderen Stromtarifen zahlt man so relativ viel für jede Kilowattstunde. Immerhin ist man an keine langen Wechselfristen gebunden, sondern kann innerhalb von Wochen Kunde bei einem anderen Stromunternehmen werden.

Gleiche Stromqualität beim neuen Energieversorger

Abhängig vom bisherigen Tarif beim aktuellen Energieversorger und Faktoren wie Haushaltsgröße, Zahl der elektrischen Geräte sowie Nutzungsverhalten ist es möglich, nach dem Tarifwechsel eine Ersparnis von mehreren Hundert Euro pro Jahr zu erzielen. Das Beste daran: Die Stromqualität bleibt identisch, technische Arbeiten an Steckdosen, Zähler oder Leitungen sind nicht erforderlich.

Im Verlauf des Wechselvorgangs ist die Belieferung mit Strom jederzeit gewährleistet, denn der Gesetzgeber schreibt den Unternehmen die lückenlose Belieferung vor. Es besteht nicht die Gefahr, für einige Tage nicht mit Energie versorgt zu werden.

Den Energieversorger zu wechseln kann man dazu nutzen, um auf Strom aus Atomkraftwerken zu verzichten und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Bei den meisten Verbrauchern steht der Kostenaspekt beim Anbieterwechsel zwar im Vordergrund, doch Ökostrom wird inzwischen zu attraktiven Konditionen angeboten. Umwelt und Haushaltskasse gleichzeitig zu entlasten, ist deshalb möglich.

Möchte man sich an den neuen Energieversorger nicht lange binden, kann man sich für einen Tarif mit kurzer Mindestlaufzeit und kurzer Kündigungsfrist entscheiden. Auf eine Preisgarantie muss man in diesem Fall nicht verzichten, manche Energieversorger kombinieren einen solchen Kostenschutz mit kurzen Laufzeiten. Das ist für den Kunden attraktiv.

Gibt es einen unpassenden Zeitpunkt, um den Energieversorger zu wechseln?

Einen „falschen Zeitpunkt“, um seinen Energieversorger zu wechseln, gibt es nicht. Häufig wird der Stromanbieterwechsel mit einem Umzug verbunden. Möchte man von Anfang an im Wunschtarif mit Strom beliefert werden, sollte man so früh wie möglich den neuen Vertrag abschließen, um den Unternehmen ausreichend Vorlaufzeit zu geben.

Reicht die Zeit letztlich doch nicht aus, wird man übergangsweise Kunde beim örtlichen Energieversorger in dessen Grundversorgungstarif. Das ist nicht schlimm, sondern gewährleistet, dass man in der neuen Wohnung auf jeden Fall von Anfang an mit Energie versorgt wird.