Bitte aktivieren Sie JavaScript, um die Website in vollem Umfang zu nutzen.

03.11.11

Energieversorger wechseln und die besten Sparmöglichkeiten nutzen

Wer seinen Energieversorger wechseln möchte, verfolgt meistens das Ziel, die Kosten zu senken. Dann sollte man die besten Sparmöglichkeiten zu Hause nicht übersehen.

Immer mehr Verbraucher möchten ihren Energieversorger wechseln, weil ihnen die Art und Weise der Stromerzeugung nicht mehr egal ist. So verzichten nicht wenige ganz bewusst auf Atomstrom oder auf Strom, der in Kohlekraftwerken erzeugt wird.

Der Hauptanreiz zum Energieversorger wechseln besteht aber nach wie in dem Wunsch, die laufenden Kosten zu senken. Das ist ganz leicht, besonders mit einem Tarifcheck im Netz. Für einen Online-Preisvergleich muss man zunächst nur einmal seinen jährlichen Energiebedarf in Kilowattstunden sowie die eigene Postleitzahl kennen.

Energieversorger wechseln - das braucht man

Den Jahresbedarf kann man einfach den Unterlagen seines bisherigen Stromversorgers entnehmen. Diese Unterlagen zur Hand zu nehmen ist sowieso sinnvoll, weil sich hier Informationen wie die bisherige Kundennummer und die Nummer des Stromzählers finden, die man im Anschluss an den Tarifvergleich noch benötigt, um seinen Energieversorger wechseln zu können.

Möchte man nach dem Tarifcheck seinen Energieversorger wechseln, kann man die nächsten Schritte im Internet erledigen. Seinen neuen Anbieter kann man allerdings auch per Brief, per Telefax oder telefonisch beauftragen, man hat die freie Wahl. In diesem Zusammenhang erteilt man dem neuen Anbieter in der Regel eine Vollmacht zum Kündigen beim bisherigen Anbieter, dann muss man seinem bisherigen Stromanbieter nicht selbst eine Kündigung schicken.

Hat man alles getan, um den Energieversorger zu wechseln, empfiehlt es sich, aus der Beschäftigung mit dem Thema Energie heraus gleich Maßnahmen zur Senkung des Verbrauchs anzugehen. Manches lässt sich schnell umsetzen, doch das größte Potenzial kann man nur Schritt für Schritt auf lange Sicht ausreizen.

Wie hoch die Stromrechnung ausfällt, hängt nämlich auch entscheidend davon ab, wie hoch die Energieeffizienz der verwendeten elektrischen Geräte ist. Durch die großen Fortschritte der Hersteller gibt es hinsichtlich der Effizienz zwischen Geräten, deren Herstellung nur wenige Jahre auseinander liegt, erstaunlich große Unterschiede, was sichert den Verbrauch auswirkt.

Energieversorger wechseln und Stromfresser ersetzen

Generell sind neue elektrische Geräte deutlich sparsamer als alte. Dennoch sollte man stets genau vergleichen, um möglichst viel Strom sparen zu können. Sich hierbei Zeit zu nehmen ist nicht zuletzt deshalb wichtig, weil man Geräte wie Kühlschränke, Flachbildfernseher, Computer, Wäschetrockner oder Elektroherde nicht jedes Jahr neu kaufen kann.

Den Energieversorger wechseln kann man dagegen immer wieder. Entscheidet man sich für Tarife ohne lange Mindestvertragslaufzeit, kann man theoretisch mehrmals pro Jahr seinen Energieversorger wechseln. Das ist natürlich nicht sinnvoll, doch eine Fehlentscheidung lässt sich leicht korrigieren – und das, ohne dass man zuvor Geld ausgeben muss. Den Energieversorger zu wechseln, kostet schließlich kein Geld.