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04.06.11

Energiespartipps rund ums Waschen – wie man zu Hause sparen kann

Wer sich für Energiespartipps interessiert, findet beim Thema Waschen große Möglichkeiten zum Senken der Kosten. Daneben lohnt sich ein Strompreisvergleich.

Geht es um das Senken der Energiekosten im Haushalt, gehören Energiespartipps zum Thema Waschen auf die Tagesordnung. An erster Stelle steht die Frage, ob die bisher genutzte Waschmaschine weiterhin verwendet werden sollte.

Der Grund, warum dieser Punkt an die erste Stelle von Energiespartipps rund ums Waschen gehört, ist ganz einfach: Altgeräte können große Stromfresser sein. Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, wie groß die Fortschritte bei der Energieeffizienz hier sind. Nebenbei: Der Wasserverbrauch lässt sich durch ein modernes Gerät ebenfalls senken.

Energiespartipps mit Strommessgerät besser umsetzen

Wem es nicht allein um Energiespartipps zum Thema Waschen geht, sondern um ein Senken des Energiebedarfs im ganzen Haushalt, sollte sich ein Strommessgerät besorgen. Indem man den konkreten Stromverbrauch eines Haushaltsgeräts misst, gewinnt man nicht nur Klarheit darüber, wo die größten Sparpotenziale liegen.

Man entwickelt ein Bewusstsein für einen bewussten Umgang mit Energie – das ist nicht zu unterschätzen, denn die besten Energiespartipps nützen nichts, wenn es an der Motivation zur konsequenten Umsetzung mangelt. Wie hoch die Leistungsaufnahme eines Waschvollautoamten ist, ergibt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit schon aus der Anleitung, weil Energieeffizienz in diesem Bereich schon lange ein Thema für Verbraucher und Hersteller ist. Anhang der Verbrauchswerte (ob gelesen oder gemessen) lässt sich leicht ausrechnen, ob ein Neukauf ansteht oder andere Energiespartipps vielversprechender sind.

Beim Kauf einer neuen Waschmaschine kommt es für die Bedeutung der Schleuderkraft darauf an, ob man seine Wäsche auf einem Wäscheständer lufttrocknen lässt, oder ob man einen Wäschetrockner einsetzt. Im zweiten Fall ist eine hohe Zahl von Umdrehungen pro Minute wichtig, damit die frisch gereinigte Wäsche schon möglichst trocken in den Wäschetrockner kommt, um damit weniger Strom zu verbrauchen.. Hier zeigt sicht, dass man Energiespartipps nicht isoliert betrachten sollte.

Indem man die verschiedenen Wäschearten unter Energiespartipps-Gesichtspunkten trennt, kann man das jeweils sparsamste Programm wählen. Überhaupt lohnt es sich, die verschiedenen Waschprogramme zu kennen und ganz gezielt einzusetzen. Zugegeben, dass ist die Art von Energiespartipps, die ein wenig Aufwand erfordert, aber der Aufwand macht sich bezahlt. Je besser die Schmutzwäsche sortiert ist, desto häufiger kann eine niedrige Wassertemperatur gewählt werden.

Energiespartipps und billigere Energie

Außerdem hilft es natürlich beim Sparen, wenn man die Waschmaschine erst nutzt, wenn sich genug Schmutzwäsche angesammelt hat. Letztlich spart man sich dadurch auch einigen Arbeitsaufwand. Für alle, die mit geringem Aufwand ihre Energiekosten senken möchten, bietet sich außerdem ein Stromanbieterwechsel an.

Technisch muss sich dadurch nichts ändern, alle Leitungen, Steckdosen und der Stromzähler werden wie bisher genutzt. Durch die Wahl eines günstigeren Stromtarifs zahlt man bei gleichem Verbrauch aber weniger Geld – manche Haushalte sparen damit einige Hundert Euro pro Jahr.