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21.07.11

Energiesparen zuhause – Tipps zum Abkühlen im Sommer

Energiesparen zuhause fällt schwer, wenn es im Sommer heiß ist. Möchte man unbedingt ein Klimagerät einsetzen, sind ergänzende Maßnahmen zur Kühlung wichtig.

Ein Klimagerät anzuschaffen ist zwar die einfachste Möglichkeit, etwas gegen hohe Temperaturen in der Wohnung zu tun. Noch dazu lässt sich so recht schnell und besonders wirkungsvoll etwas gegen die Hitze zu Hause ausrichten.

Das Beste ist allerdings, so wenig warme Luft wie möglich von draußen hereinzulassen. In den Nachtstunden oder zumindest am frühen Morgen ausgiebig zu lüften, ist die beste Basis, um später so wenig wie möglich ins Schwitzen zu kommen – und hilft beim Energiesparen zuhause.

Energiesparen zuhause - Wärmedämmung ist entscheidend

Eine gute Wärmedämmung macht sich an heißen Tagen bezahlt. Ein Nachteil ist leider, dass man abends die Hitze nicht so gut aus der Wohnung bekommt, wenn alles gut gedämmt ist. Tagsüber profitiert man jedoch stark davon, weil sich die Wohnung nicht so schnell aufheizt. Beim Energiesparen zuhause ist das besonders dann wichtig, wenn man doch nicht auf ein Klimagerät verzichten möchte.

So kann man es später einschalten und muss es nicht mit voller Leistung laufen lassen. Als Sofortmaßnahme, um sich selbst abzukühlen, hilft eine kühle Dusche. Dem Energiesparen zuhause muss häufiges Duschen nicht im Weg stehen, denn für einen hohen Energieverbrauch sorgt in diesem Bereich schließlich die Warmwasseraufbereitung. Kaltes Wasser kann man recht günstig nutzen.

Ansonsten kommt man mit Sparduschköpfen beim Energiesparen zuhause einen großen Schritt vorwärts. Kann man seinen Wasserverbrauch mit Sparduschköpfen um die Hälfte verringern, kann man sich im Sommer problemlos bei Bedarf eine kühle Dusche gönnen.

Rollos, Jalousien, Vorhänge innen und Fensterläden, Markisen, Sonnenschutzdächer und ähnliches draußen schützen gegen eine schnelle Erwärmung der Wohnräume. Stand- und Deckenventilatoren leisten ebenfalls einen Beitrag. Für sich allein haben sie zwar jeweils eine nur begrenzte Wirkung, doch in der Kombination können sie einiges ausrichten.

Energiesparen zuhause trotz Klimagerät

Soll ergänzend doch noch ein Klimagerät zum Einsatz kommen, ist es zum Energiesparen zuhause wichtig, wenigstens ein besonders effizient arbeitendes Modell auszuwählen. Orientierung bieten die Energieeffizienzklassen der EU. Die recht günstigen mobilen Klimageräte haben einen entscheidenden Nachteil: Meist muss der Abluftschlauch aus dem Fenster gehängt werden. Dadurch gelangt aber gleichzeitig wieder warme Luft von draußen in die Wohnung, was dem Energiesparen zuhause vollends zuwiderläuft.

Um die Kosten für Strom – nicht nur im Sommer – zu begrenzen, ist ein Tarifvergleich sehr zu empfehlen. Ein Wechsel des Energieversorgers ist sehr einfach und kann mehrere Hundert Euro pro Jahr an Ersparnis bedeuten. Die Versorgungssicherheit bleibt dabei stets gewährleistet.