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10.08.11

Energiesparen im Alltag – an die Kaffeemaschine denken!

Beim Energiesparen im Alltag werden einige Möglichkeiten sehr gut ausgenutzt, andere dagegen weitgehend übersehen, beispielsweise bei der Kaffeezubereitung.

Wird nach den Möglichkeiten zum Energiesparen im Alltag gefragt, wird so gut wie niemand den Bereich Beleuchtung übersehen. An Waschmaschine, Kühlschrank, Wäschetrockner und Elektroherd werden die meisten Menschen ebenfalls denken. Ihre Kaffeemaschine kommt ihnen als Stromverschwender meist gar nicht in den Sinn.

Da Kaffee das Lieblingsgetränk der Deutschen ist, können die allermeisten Haushalte hier einen Beitrag zum Energiesparen im Alltag leisten. Obwohl Kaffeevollautomaten, traditionelle Espressomaschinen und Portionskaffeemaschinen immer mehr Verbreitung finden, bereiten sich Millionen Menschen Tag für Tag ihren Kaffee noch mit einer ganz herkömmlichen Kaffeemaschine zu.

Energiesparen im Alltag - wann Filterkaffee teuer wird

Filterkaffee ist billig, aber wenn er mit der eingebauten elektrischen Heizplatte warmgehalten wird, fallen nicht unerhebliche Stromkosten an. Gleichzeitig verdirbt man den Geschmack. Am besten legt man sich zum Energiesparen im Alltag eine Filterkaffeemaschine zu, bei der der frisch zubereitete Kaffee gleich in eine Thermoskanne läuft. Besitzt man noch ein anderes Gerät mit Glaskanne, sollte man den frisch aufgebrühten Kaffee umfüllen.

Moderne Vollautomaten und Portionskaffeemaschinen stehen dem Energiesparen im Alltag – andererseits manche vor einigen Jahren hergestellte Geräte – kaum noch entgegen. Die Energieeffizienz ist inzwischen deutlich besser. Das liegt zum Beispiel daran, dass sie nach einem Brühvorgang schneller wieder ins Stand-by schalten. Außerdem haben sich Durchlauferhitzter hier nun weit gehend durchgesetzt.

Leichter fällt das Energiesparen im Alltag, wenn das Gerät einen echten Ausschalter besitzt. Einfache Kaffeemaschinen kann man vom Netz trennen, indem man den Stecker zieht oder den Schalter einer schaltbaren Steckdosenleiste umlegt. Allerdings der Stromverbrauch in jedem Fall auf null. Bei den anspruchsvollen Geräten riskiert man dann jedoch einen Verlust der Programmierung bzw. der Einstellungen. Reinigungsfunktionen können dem Ziehen des Netzsteckers ebenfalls im Weg stehen.

Bei den Einstellungen gibt es unter Umständen Möglichkeiten, das Energiesparen im Alltag zu unterstützen: Es lohnt sich, hier einen Blick in die Anleitung zu werfen. Möglicherweise kann man so auf ein Vorwärmen der Kaffeetassen verzichten.

Energiesparen im Alltag mit kleinen Pausen

Schaltet man zum Energiesparen im Alltag eine Espressomaschine aus, muss man später normalerweise länger warten, bis der Kaffee fertig zubereitet ist. Zwischendurch kleine Pausen einzulegen, trägt jedoch zur Entspannung und Steigerung der Arbeitsleistung bei, sodass man die zusätzliche Wartezeit willkommen heißen sollte.

In der nächsten Kaffeepause lohnt es sich außerdem, darüber nachzudenken, den Stromanbieter zu wechseln. Mit einem günstigeren Stromtarif spart man nicht nur bei der Kaffeezubereitung, sondern beim Einsatz sämtlicher elektrischer Geräte im Haushalt. Die Ersparnis kann einige Hundert Euro im Jahr betragen.