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20.07.12

Preiserhöhung? Die günstigsten Stromanbieter als Alternative

Erhöht der Energieversorger mal wieder seine Preise, kann man auf günstige Stromanbieter ausweichen. Ein Wechsel ist schnell und einfach möglich.

Das Beste, was Verbraucher gegen Erhöhungen der Strompreise unternehmen können, ist, sich die Tarife der günstigsten Stromanbieter herauszusuchen, um einen Tarifwechsel vorzubereiten. Die Stromanbieter Preise unterscheiden sich zum Teil viel stärker als viele Verbraucher vermuten.

Entsprechend viel Geld kann man einsparen, wenn man zu einem der günstigsten Stromversorger wechselt. Wie hoch der eingesparte Betrag sein wird, lässt sich nicht allgemein sagen. Manche Haushalte sparen Hunderte Euro jährlich.

Die günstigsten Stromanbieter über Tarifrechner finden

Die günstigsten Stromanbieter findet man über einen Tarifvergleich, wofür man wissen sollte, wie viel Strom man selbst innerhalb eines Jahres in seinem Haushalt benötigt. Diesen Wert entnimmt man der Jahresabrechnung seines Energieversorgers.

Sollte der Wert des letzten Jahres nicht den typischen Bedarf widerspiegeln – etwa weil man aufgrund eines besonders heißen Sommers die Klimaanlage intensiv genutzt hatte – erhält man einen genaueren Eindruck, indem man einen Mittelwert aus dem Verbrauch der letzten Jahre errechnet.

Den Wert für den Jahresverbrauch gibt man bei einem Tarifrechner zusammen mit seiner Postleitzahl an, um guenstige Stromanbieter zu finden. Die Postleitzahl ist relevant, weil billige Stromanbieter nicht unbedingt in allen Regionen Deutschlands aktiv sind. Außerdem werden die Preise auf den jeweiligen Wettbewerb am Ort abgestimmt, sodass keine bundesweit einheitlichen Preise gelten.

Die günstigsten Stromanbieter finden und einfach den Wechsel einleiten

Nach dem Stromanbieter vergleichen sind es nur noch wenige Schritte, um die man sich selbst zu kümmern hat. Wer billige Strom Anbieter online sucht, bestellt oft auch gleich via Internet seinen Wunschtarif. Schriftlich per Post oder Telefax oder aber auch telefonisch kann in der Regel ebenfalls der Tarifwechsel veranlasst werden.

Ein eigenes Kündigungsschreiben für den alten Anbieter muss man in der Regel nicht aufsetzen, weil man dem neuen Anbieter bei der Bestellung eine Vollmacht zur Kündigung erteilt. Nur im Ausnahmefall ist es ratsam, selbst zu kündigen, etwa wenn der Ablauf einer Kündigungsfrist droht und sich der Wechsel dadurch deutlich verzögern würde.

Mit der Bestellung des Tarifs beim neuen Stromlieferanten ändert sich der Preis für Strom noch nicht; so weit ist es erst am Tag der Tarifumstellung, der einige Wochen später ansteht. Bis dahin sorgt der alte Anbieter so zuverlässig wie vorher für die Belieferung mit elektrischer Energie.

Mit der Tarifumstellung ändert sich nichts an der Stromqualität. Daher sind keine Umbauarbeiten an der Hauselektrik erforderlich. Alle elektrischen Geräte können so wie vor dem Anbieterwechsel verwendet werden.